Menschenrechte auch gegen die Mächtigen durchsetzen: Ríos Montt Prozess in Guatemala

Menschenrechte

medico steht an der Seite derer, die sich für die Verteidigung und Durchsetzung der unteilbaren sozialen, politischen und ökonomischen Menschrechte einsetzen. Dabei muss sich jede Hilfe daran messen, ob und wie sie dazu beiträgt, die Menschen wieder „in ihr Recht zu setzen“. Der Kampf für soziale Gerechtigkeit, Bildung und Gesundheit ist auch ein Kampf gegen Verhältnisse, die diese Rechte strukturell beschneiden.

Ägypten

Preis der Stabilität

Die Rücksichtslosigkeit gegenüber jeder Form der Kritik hat dramatisch zugenommen: Die Polizei foltert und verfolgt Menschenrechtlerinnen. Weiterlesen

AcademicsForPeace

Internationaler Appell

Für das Recht, im Krieg den Frieden zu fordern. WissenschaftlerInnen aus aller Welt verteidigen ihre Kolleginnen und Kollegen in der Türkei. Weiterlesen

Fabrikbrand in Pakistan

Sie klagen gegen KiK

Zwei Jahre ist der Brand bei Ali Enterprises in Pakistan her. Die Überlebenden haben die Verhandlungen mit KiK über eine Entschädigung abgebrochen und klagen - in Deutschland. Weiterlesen

Breaking the Silence

"Krieg ist der falsche Begriff"

Yehuda Shaul, Gründer des medico- Partners „Breaking the Silence

Yehuda Shaul, Breaking the Silence, über eine Armee, die immer weniger Hemmungen hat, Zivilisten zu treffen und über eine Gesellschaft, die fremdes Leben nicht mehr achtet. Weiterlesen

Nachricht

13.04.2016 Wahltag in Syrien

Wie die medico-Partner im palästinensischen Lager Jarmuk in Damaskus die Parlamentswahlen erleben.

11.02.2016 Fluchthilfe aus der belagerten Stadt

Eine exemplarische Geschichte ohne Namen und Ort: Er bekommt direkte Morddrohungen. Jetzt muss er weg. Wie medico versucht dabei zu helfen.

28.01.2016 Internationaler Appell

Für das Recht, im Krieg den Frieden zu fordern. WissenschaftlerInnen aus aller Welt verteidigen ihre Kolleginnen und Kollegen in der Türkei.

20.01.2016 Nicht in unserem Namen!

Kritische WissenschaftlerInnen in der Türkei erheben Einspruch gegen den Krieg in kurdischen Städten. Sie werden bedroht, entlassen, verhaftet.

19.01.2016 Brief aus Diyarbakır

Liebe Lehrende und WissenschaftlerInnen, seit Tagen sind Ihre Namen hier in den Mündern der Mütter und Schulkinder - eigentlich aller Menschen.

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