Wer Wind sät

Unsere Projekte auf den Philippinen

Die vielen Tausend Inseln im westlichen Pazifik werden immer wieder von verheerenden Stürmen heimgesucht. Mehrfach hat medico bei solchen Katastrophen Nothilfe geleistet, vorwiegend in abgelegenen Teilen der Inselgruppe. Unsere Partnerorganisation Samahang Operasyong Sagip (SOS) vor Ort setzt sich aber auch langfristig für eine gute Gesundheitsversorgung aller Menschen, einen gerechten Wiederaufbau und für besseren Schutz vor Katastrophen ein.

Studie zu Folgen

Katastrophe in den Philippinen

Vier Jahre nach dem Supertaifun Haiyan hat der philippinische medico-Partner IBON eine Studie zur Untersuchung der Übergangs- und Wiederaufbaumaßnahmen veröffentlicht. Weiterlesen

Philippinen

"Wir protestieren - wie immer!"

Auch ehemalige Befürworter von Präsident Duterte sind fassungslos. Die medico-Partner gehen gegen die extra-legalen Morde auf die Straße. Von Eva Bitterlich Weiterlesen

Studie zu Folgen

Katastrophe in den Philippinen

Vier Jahre nach dem Supertaifun Haiyan hat der philippinische medico-Partner IBON eine Studie zur Untersuchung der Übergangs- und Wiederaufbaumaßnahmen veröffentlicht. Weiterlesen

Philippinen

"Wir protestieren - wie immer!"

Auch ehemalige Befürworter von Präsident Duterte sind fassungslos. Die medico-Partner gehen gegen die extra-legalen Morde auf die Straße. Von Eva Bitterlich Weiterlesen

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zu den Philippinen

04.12.2014 Wer Wind sät...

Gerechter Wiederaufbau? Die Regierung hat ihre Versprechen gebrochen. Der Protest auf den Philippinen wächst.

06.11.2014 Jahrestag Taifun Haiyan: Tausende Überlebende demonstrieren gegen Regierung

Für Nachfragen und Interviewwünsche: Bernd Eichner, medico-Nothilfereferent, zzt. Tacloban (7h+ Zeitunterschied): Tel. +63 9159572505 oder eichner@medico.de

08.10.2014 Ein Ende des Elends ist nicht geplant

Ein Interview mit dem Wissenschaftler Jose Enrique Africa.

10.06.2014 Welche Nothilfe, welcher Wiederaufbau?

Nach den Verwüstungen durch den Sturm Haiyan haben die philippinischen medico-Partner dank ihrer lokalen Strukturen nachhaltige Nothilfe geleistet.

31.03.2014 Wachsende Wut

Die medico-Partner vom Nothilfenetzwerk SOS stehen in einer harten Auseinandersetzung. Denn die Katastrophe des Taifun wird von der philippinischen Regierung zum Vorwand genommen, die Kommerzialisierung und Privatisierung in der betroffenen Region voranzutreiben. Eine Reportage über den Versuch Nothilfe und Widerstand zu verbinden.

11.03.2014 Philippinen

**Projekt 2014:** - Kampf gegen Hunger und Erneuerung von Lebensgrundlagen: Ein Wiederaufbau- und Rehabilitationsprogramm für die vom Taifun Yolanda-Haiyan zerstörten Gemeinden in Ost- und West-Samar, Samahang Operasyong Sagip (SOS)

24.02.2014 Ihre Spende für Selbsthilfe auf den Philippinen nach dem Taifun

medico international hat seine philippinische Partnerorganisation Samahang Operasyong Sagip (SOS) seit dem Taifun Haiyan mit rund 220.000 Euro unterstützt. Die Aktivitäten des Nothilfenetzwerkes nach den Verwüstungen durch Sturm und Überschwemmungen haben bisher mehr als 50.000 Menschen erreicht.

19.12.2013 Kritik am Wiederaufbauplan der Regierung

Für Nachfragen und Interviews wenden Sie sich bitte an: Bernd Eichner, Nothilfereferent: Tel. 069/94438-45 oder eichner@medico.de Weitere Informationen auf www.medico.de/presse

27.11.2013 Der Kampf ums Überleben ist noch nicht gewonnen

SOS-NothelferInnen sind von ihrem ersten Einsatz auf den betroffenen Inseln zurückgekehrt und berichten aus den völlig zerstörten Gebieten, in denen die staatliche Hilfe viel zu langsam und scheinbar unkoordiniert ankommt.

19.11.2013 Selbsthilfe stärken

Das philippinische Nothilfenetzwerk SOS leistet nach den Verwüstungen durch Haiyan Nothilfe für über 40.000 Menschen. Für die Unterstützung der lokalen Hilfsstrukturen bitten wir dringend um Spenden.