Eine Geschichte von Gewalt und Vertreibung

Unsere Projekte im Irak

Seit der 1970 errungenen Teilautonomie ist die selbstverwaltete Region Kurdistan im Norden Iraks gefährdet. Umso mehr prägt die Solidarität mit der kurdischen Bevölkerung die Unterstützung medicos – von frühen Medikamentenlieferungen über Hilfe für die Opfer des Genozids durch das Baath-Regimes in den 1980er Jahren bis zu Frauen- und gesellschaftspolitischen Projekten. Auch angesichts der Bedrohung durch den IS leistete medico Nothilfe und unterstützt inzwischen die Arbeit des in die ganze Region ausstrahlenden Jugendkulturzentrums in Kifri.

Zentralirak

Der Gewalt trotzen

Die Bewegung gegen Korruption und Sektierertum geht trotz Corona weiter. medico hilft, die Proteste auf dem Bagdader Tahrir-Platz aufrechtzuerhalten. Von Max Jansen Weiterlesen

Kurdistan-Irak

Die Bohème von Kifri

Theater, Ausstellung, Film - mitten im Konfliktgebiet suchen junge Leute nach einer eigenen künstlerischen Sprache. Weiterlesen

Kunst und Jugendkultur im Norden Iraks

Der Gewalt trotzen

Dilawar Noori, Kulturzentrum in Kifri, Irak

Als Dilawar Noori und Ali Fouad in Kifri ein Jugend- und Kulturzentrum mitgründeten, ahnten sie nicht, wie erfolgreich das Projekt werden würde. Weiterlesen

Afrin-Flüchtlinge in Nordsyrien

medico fordert humanitäre Hilfe

Zehntausende Flüchtlinge campieren noch immer unter freiem Himmel. Zurückgekehrte Mitarbeiterin steht für Interviews zur Verfügung Weiterlesen

Zentralirak

Der Gewalt trotzen

Die Bewegung gegen Korruption und Sektierertum geht trotz Corona weiter. medico hilft, die Proteste auf dem Bagdader Tahrir-Platz aufrechtzuerhalten. Von Max Jansen Weiterlesen

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Dilawar Noori, Kulturzentrum in Kifri, Irak

Als Dilawar Noori und Ali Fouad in Kifri ein Jugend- und Kulturzentrum mitgründeten, ahnten sie nicht, wie erfolgreich das Projekt werden würde. Weiterlesen

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Die Bohème von Kifri

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Afrin-Flüchtlinge in Nordsyrien

medico fordert humanitäre Hilfe

Zehntausende Flüchtlinge campieren noch immer unter freiem Himmel. Zurückgekehrte Mitarbeiterin steht für Interviews zur Verfügung Weiterlesen

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zum Irak

21.02.2017 Das Leben feiern

In einer vom IS bedrohten, verarmten Kleinstadt erobern sich Jugendliche neue Freiheiten. Von Usche Merk.

24.11.2016 Der Druck wächst

Inmitten von Krieg und Flucht gibt es in den kurdischen Gebieten weiterhin Zeichen praktischer Solidarität.

19.10.2016 Nothilfe für Flüchtlinge

Die große Flucht bleibt hoffentlich aus, beginnt möglicherweise aber auch in Tagen. medico-Partner vor Ort sind auf Nothilfe vorbereitet.

17.10.2016 Die medico-Flüchtlingshilfe im Irak

Ziel der von medico unterstützten Maßnahmen ist vor allem die Verbesserung der Situation von Kleinkindern und Müttern unter den Geflüchteten.

17.10.2016 Hilfsorganisationen im Nordirak bereiten sich auf Flüchtlingshilfe vor

Aufgrund der militärischen Offensive auf Mossul, bereiten sich die lokalen Partnerorganisationen von medico international intensiv auf Flüchtlingshilfe vor. Noch leben mehr als eine Million Menschen in der IS-Hochburg. Die im Nordirak tätigen...

02.08.2016 Perspektiven schaffen – Spannungen abbauen

Das selbstverwaltete Kultur- und Dialogzentrum in Kifri ist ein Raum des Miteinanders inmitten eskalierender Konflikte.

08.12.2015 Der IS in einem Satz

Nicht nur grammatikalisch stimmig, sondern eine umfassende historische Interpretation des IS – im Gegensatz zu vielen Sätzen vieler Anderer.

30.09.2014 Die kurdische Zivilgesellschaft hilft zwischen allen Fronten

Nein zu religiösem Terror und autoritärer Gewalt! Solidarische Nothilfe für Flüchtlinge vor dem Kalifat! Wasser, Nahrung & ein Zelt für Schutzsuchende im kurdischen Nordirak und in Syrien.

27.08.2014 "Wir gehören zusammen"

Ihnen droht Versklavung, Folter, Tod: 500 000 Menschen sind im Irak auf der Flucht vor Milizen des selbsternannten "Islamischen Staats". Ein Gespräch mit Medico-Mitarbeiter Martin Glasenapp über unvorstellbares Leid, hilfsbereite Studenten und Plakate, die Mut machen.

14.08.2014 Bündnis Entwicklung Hilft bittet um Spenden für die Menschen im Nordirak und in Syrien

Für Rückfragen: Bündnis Entwicklung Hilft – Pressesprecherin Melanie Huber +49-30-27877-393 
 presse(at)entwicklung-hilft.de www.entwicklung-hilft.de