Presse & Medien

Pressemitteilungen

13.01.2021 Sturm und Kälteeinbruch auf Lesbos

Verantwortliche für Zustände in Flüchtlingslager müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

23.12.2020 Weihnachtsgrüße von Lesbos: Flüchtlinge schreiben offenen Brief an Europa

Selbstorganisierte Flüchtlingsgruppen aus dem neuen Lager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos haben sich in einem Weihnachtsbrief an Europas Bürger und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gewandt.

09.12.2020 Tag der Menschenrechte: Europa wird für Flüchtlinge zum Kontinent der Menschenrechtsverletzungen

medico international hat anlässlich des Tags der Menschenrechte am morgigen 10. Dezember Europas Flüchtlingspolitik scharf kritisiert.

07.12.2020 IMK: Menschenrechtsorganisation warnt vor Tabubruch bei Syrien-Abschiebungen

Mehrere Innenpolitiker hatten in den vergangenen Wochen eine Lockerung des Abschiebe-Stopps nach Syrien gefordert.

12.11.2020 Aufhebung des Patentschutzes statt Impfstoff-Nationalismus - Transparenz über EU-Rahmenverträge gefordert

Die Entwicklung und gerechte Verteilung eines Impfstoffs sollte politisch organisiert werden und nicht privatwirtschaftlich.

09.11.2020 Im Interesse der Pharmaindustrie: Bundesregierung blockiert Impfstoff-Initiative der WHO

Anlässlich der World Health Assembly fordert medico international ein Eintreten für globale Lösungen in der Pandemie.

22.09.2020 Patente töten

Zivilgesellschaftliche Organisationen aus aller Welt fordern die Aufhebung des Patentschutzes für unentbehrliche Arzneimittel.

09.09.2020 Flüchtlingslager Moria zu großen Teilen abgebrannt

In der Nacht eskalierte die Lage auf Lesbos, nachdem die Zahl der Corona-Fälle im mit 13.000 Menschen vollkommen überbelegten Lager Moria weiter stieg und das Camp komplett abgeriegelt worden ist.

02.09.2020 Erster Covid-19-Fall in Moria

medico international warnt vor einer unkontrollierten Verbreitung von Covid-19 im überfüllten Flüchtlingslager Moria auf Lesbos und fordert die Evakuierung besonders gefährdeter Menschen.

06.08.2020 Beirut war „Katastrophe mit Ansage“

Hilfe muss Zivilgesellschaft stärken