Für Arbeiter*innenrechte

Unsere Projekte in Pakistan

In Pakistans Hauptstadt Karatschi sind die Arbeiter*innen in der Textilindustrie der Ausbeutung durch allmächtige lokale Unternehmer und globale neoliberale Strukturen völlig ausgeliefert. Die medico-Partnerorganoisationen National Trade Union Federation (NTUF) und Home Based Women Workers Center Association (HBWWCA) setzen die Rechte der Arbeiter*innen durch und verbessern die Arbeitsbedingungen in der globalen Lieferkette. Die Hilfsorganisation Health and Nutrition Development Society (HANDS) unterstützt ländliche Gesundheitsprogramme ebenso wie den innovativen Bau von Infrastruktur und Wohnraum.

Lieferkettengesetz

Strafe muss sein

Die Minister Heil und Müller haben kürzlich das lang erwartete Lieferkettengesetz angekündigt. Jetzt wird es absehbar darum gehen, eine weitere Verschärfung durchzusetzen. Von Thomas Rudhof-Seibert. Weiterlesen

Corona macht's möglich

Menschenrechtsverbrechen in Textilfabriken

Ein Gesetz, mit dem deutsche Unternehmen endlich auf die Einhaltung der Menschenrechte im globalen Süden verpflichtet worden wären, wurde gestoppt. Von Thomas Rudhof-Seibert. Weiterlesen

Coronakrise

Ballhausschwur des 21. Jahrhunderts

Wenn mit der Krise als Argument erneut die Menschenrechte hintangestellt werden – was setzen wir dem entgegen? Von Thomas Rudhof-Seibert. Weiterlesen

Textilsiegel Grüner Knopf

Fairwashing statt Politik

Ali Enterprises, Gräber

Der "Grüne Knopf" führt die Konsumenten hinters Licht. Sklavenlöhne, Umweltzerstörung und Kinderarbeit werden damit nicht verhindert. Dabei gäbe es einen Ausweg. Weiterlesen

Lieferkettengesetz

Strafe muss sein

Die Minister Heil und Müller haben kürzlich das lang erwartete Lieferkettengesetz angekündigt. Jetzt wird es absehbar darum gehen, eine weitere Verschärfung durchzusetzen. Von Thomas Rudhof-Seibert. Weiterlesen

Coronakrise

Ballhausschwur des 21. Jahrhunderts

Wenn mit der Krise als Argument erneut die Menschenrechte hintangestellt werden – was setzen wir dem entgegen? Von Thomas Rudhof-Seibert. Weiterlesen

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Menschenrechtsverbrechen in Textilfabriken

Ein Gesetz, mit dem deutsche Unternehmen endlich auf die Einhaltung der Menschenrechte im globalen Süden verpflichtet worden wären, wurde gestoppt. Von Thomas Rudhof-Seibert. Weiterlesen

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Fairwashing statt Politik

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Der "Grüne Knopf" führt die Konsumenten hinters Licht. Sklavenlöhne, Umweltzerstörung und Kinderarbeit werden damit nicht verhindert. Dabei gäbe es einen Ausweg. Weiterlesen

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zu Pakistan

16.07.2020 Strafe muss sein

Die Minister Heil und Müller haben kürzlich das lang erwartete Lieferkettengesetz angekündigt. Jetzt wird es absehbar darum gehen, eine weitere Verschärfung durchzusetzen.

22.04.2020 Ballhausschwur des 21. Jahrhunderts

Wenn mit der Krise als Argument erneut die Menschenrechte hintangestellt werden – was setzen wir dem entgegen?

27.03.2020 Menschenrechtsverbrechen in Textilfabriken

Ein Gesetz, mit dem deutsche Unternehmen endlich auf die Einhaltung der Menschenrechte im globalen Süden verpflichtet worden wären, wurde gestoppt.

09.09.2019 Fairwashing statt Politik

Der "Grüne Knopf" führt die Konsumenten hinters Licht. Sklavenlöhne, Umweltzerstörung und Kinderarbeit werden damit nicht verhindert. Dabei gäbe es einen Ausweg.

10.01.2019 Landgericht Dortmund weist Klage von Pakistanern gegen KiK ab

KiK flüchtet sich in Verjährung – und entzieht sich damit der Verantwortung für Fabrikbrand.

24.04.2018 Die Ressource Recht

Eine ungewöhnliche pakistanisch-deutsche Allianz kämpft auch vor hiesigen Gerichten für eine gerechtere globale Textilproduktion.

10.04.2017 Große Verwirrung

Strukturelle Gewalt und religiöse Radikalisierung: Eine Reise durch Pakistan und Begegnungen mit medico-Partnern. Von Ilija Trojanow

07.12.2016 Warum es geschah

Die Forschergruppe Forensic Architecture rekonstruiert den Brand in einer pakistanischen Textilfabrik. Das hilft den Opfern in ihrem Kampf um Entschädigung.

29.09.2016 Nasir Mansoor, Pakistan

Ein Gespräch über tödliche Textilfabriken und Alternativen zu den lebensgefährlichen freiwilligen Selbstverpflichtungen der Unternehmen.

12.09.2016 Nur ein erster Schritt

KiK hat sich bereit erklärt, den Überlebenden und Hinterbliebenen des Textilbrandes von Karatschi rund fünf Millionen Dollar zu zahlen. Die Opfer werden weiterkämpfen.