Irak und Kurdistan: Die Menschen fliehen vor dem erneuten Ausbruch der Gewalt
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Irak und Kurdistan

Seit der 1970 errungenen Teilautonomie ist die selbstverwaltete Region Kurdistan im Norden Iraks gefährdet. Umso mehr prägt die Solidarität mit der kurdischen Bevölkerung die Unterstützung medicos – von frühen Medikamentenlieferungen über Hilfe für die Opfer des Genozids durch das Baath-Regimes in den 1980er Jahren bis zu Frauen- und gesellschaftspolitischen Projekten. Auch angesichts der Bedrohung durch den IS leistet medico Nothilfe.

Flüchtlingshilfe im Nordirak

Der Druck wächst

Inmitten von Krieg und Flucht gibt es in den kurdischen Gebieten weiterhin Zeichen praktischer Solidarität. Weiterlesen

Schlacht um Mossul

Nothilfe für Flüchtlinge

Die große Flucht bleibt hoffentlich aus, beginnt möglicherweise aber auch in Tagen. medico-Partner vor Ort sind auf Nothilfe vorbereitet. Weiterlesen

Projekte und Partner

24.11.2016 Der Druck wächst

Inmitten von Krieg und Flucht gibt es in den kurdischen Gebieten weiterhin Zeichen praktischer Solidarität.

19.10.2016 Nothilfe für Flüchtlinge

Die große Flucht bleibt hoffentlich aus, beginnt möglicherweise aber auch in Tagen. medico-Partner vor Ort sind auf Nothilfe vorbereitet.

17.10.2016 Die medico-Flüchtlingshilfe im Irak

Ziel der von medico unterstützten Maßnahmen ist vor allem die Verbesserung der Situation von Kleinkindern und Müttern unter den Geflüchteten.

02.08.2016 Perspektiven schaffen – Spannungen abbauen

Das selbstverwaltete Kultur- und Dialogzentrum in Kifri ist ein Raum des Miteinanders inmitten eskalierender Konflikte.

30.09.2014 Die kurdische Zivilgesellschaft hilft zwischen allen Fronten

Nein zu religiösem Terror und autoritärer Gewalt! Solidarische Nothilfe für Flüchtlinge vor dem Kalifat! Wasser, Nahrung & ein Zelt für Schutzsuchende im kurdischen Nordirak und in Syrien.

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