Projekte und Partner

Haiti

Im Jahr 2010 erschütterte ein schwerwiegendes Erdbeben Haiti. Eine beispiellose internationale Hilfsmaschinerie hat die vielfältigen Probleme des Landes seither nicht verringert, sondern Abhängigkeiten verlängert. medico-Projekte – von Gesundheitsstationen bis zu Kleinbauerninitiativen – orientieren sich daran, dass die Menschen vor Ort den Wiederaufbauprozess selbst gestalten.

Haiti

Hilfe, die nicht hilft

7.000 NGOs und Milliarden Dollar Hilfsgelder haben es nicht vermocht, Haiti besser wiederaufzubauen. Doch es gibt eine rege Debatte über die Ursachen. Erkundungen vor Ort. Weiterlesen

medico-Partner ziehen Bilanz

Haitianische Erschütterungen

Das große Versprechen von UNO und Bill Clinton, man werde Haiti besser wieder aufbauen, ist nicht erfüllt worden. medico-Partner ziehen ihre Zwischenbilanz. Weiterlesen

Projekte und Partner

04.07.2013 Hilfe, die nicht hilft

7.000 NGOs und Milliarden Dollar Hilfsgelder haben es nicht vermocht, Haiti besser wiederaufzubauen. Doch es gibt eine rege Debatte über die Ursachen. Erkundungen vor Ort.

13.01.2012 Zwei Jahre nach dem Erdbeben

Im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Haiti hat medico international sowohl Soforthilfe geleistet als auch langfristig orientierte Entwicklungsprojekte initiiert. Insgesamt umfassen die in den vergangenen zwei Jahren abgeschlossenen und die noch...

01.12.2011 Katastrophe der guten Intentionen

"Bereitet euch auf einen schweren Anblick vor!", sagt uns Yoléne Gilles vor dem Frauengefängnis von Port-au-Prince. Yoléne und ihre Kollegen der Menschenrechtsorganisation RNDDH besuchen es regelmäßig, um eine öffentliche Kontrolle über den Umgang...

11.08.2011 Frauen-EmPOWERment

In einer kommunalen Sektion von Léogâne, dem Epizentrum des Erdbebens von 2010, leben relativ verstreut etwa 35.000 mehrheitlich junge Menschen, die keine Ausbildung haben und über keine, bzw. sehr geringe Schulbildung verfügen. Letzteres gilt...

11.08.2011 Umweltschutz = Katastrophenschutz

Die fast vollständige Entwaldung der Region führt zur weiteren Abnahme des fruchtbaren Bodens. Eine Wiederaufforstung ist dringend erforderlich, um der daraus resultierenden Nahrungsmittelunsicherheit und Anfälligkeit für Naturkatastrophen entgegen zu wirken.

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