Für das Recht zu gehen. Für das Recht zu bleiben. Überall.

Unser Projektschwerpunkt

Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Hoffnungslosigkeit. Unsere Partnerorganisationen leisten humanitäre Nothilfe, medizinische Versorgung, psychologischen Beistand und Rechtsberatung für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten. In Herkunfts- und Transitländern, bei uns, in Netzwerken der Solidarität. Für das Recht auf ein Leben in Würde – überall.

Grafik Fonds für Bewegungsfreiheit
Kampagne

Fonds für Bewegungsfreiheit

Gemeinsam für das Recht auf Schutz, Zuflucht und ein Leben in Würde. Jetzt spenden und den Fonds füllen.

Veranstaltungen

Aktuelle Beiträge

zum Thema Flucht und Migration

Kommentar

ICE auf europäisch

Das EU-Parlament hat beschlossen, Menschen auch in Länder abzuschieben, zu denen sie keinerlei Verbindung haben. Von Valeria Hänsel und Kerem Schamberger

5 Jahre nach Moria

Das Muster der Abschreckung

Die Gräber einer Mutter und ihrer Tochter, die bei einem Pushback der Küstenwache im April 2025 vor Lesbos ertranken.

Vor fünf Jahren ging das Lager Moria in Flammen auf. Die Lage für Geflüchtete hat sich seither nicht verbessert, im Gegenteil. Ein Interview

Pro Asyl, medico, kritnet

Abschiebungen in Konfliktregionen stoppen!

Deutschlands Abschiebepolitik bricht Aufnahmezusagen und ignoriert Krieg, Terror und Unterdrückung.

Marokko

Ein sicherer Ort

Zehn Jahre Schutzhaus für geflüchtete Frauen.

Kommentar

ICE auf europäisch

Das EU-Parlament hat beschlossen, Menschen auch in Länder abzuschieben, zu denen sie keinerlei Verbindung haben. Von Valeria Hänsel und Kerem Schamberger

Pro Asyl, medico, kritnet

Abschiebungen in Konfliktregionen stoppen!

Deutschlands Abschiebepolitik bricht Aufnahmezusagen und ignoriert Krieg, Terror und Unterdrückung.

5 Jahre nach Moria

Das Muster der Abschreckung

Die Gräber einer Mutter und ihrer Tochter, die bei einem Pushback der Küstenwache im April 2025 vor Lesbos ertranken.

Vor fünf Jahren ging das Lager Moria in Flammen auf. Die Lage für Geflüchtete hat sich seither nicht verbessert, im Gegenteil. Ein Interview

Marokko

Ein sicherer Ort

Zehn Jahre Schutzhaus für geflüchtete Frauen.

Warum Menschen fliehen

Dossiers & Aktionen

Europas Ende

Die EU hat ihre südlichen Außengrenzen in die Sahelzone vorverlagert. medico-Kooperationen machen die Gewalt der Abschottung sichtbar und unterstützen Solidarität auf den Flucht-…

Gadani, Pakistan

Fluchtursachen

Nie zuvor waren so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Aber was sind die Gründe für Flucht und Migration?

Webdokumentation

Von wegen freiwillig

EU und Bundesregierung setzen bei der Rückführung von Migrant:innen verstärkt auf „freiwillige Rückkehr“. Doch wie freiwillig ist das? Unsere Dokumentation zeigt erschreckende…

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zum Thema Flucht und Migration

10.03.2011 Solidarische Nothilfe für bedrohte Migranten

Seit dem Ausbruch der Kämpfe in Libyen ist auch unser Projektpartner AME bemüht, den zahlreichen malischen Arbeitsmigranten in Libyen beizustehen und ihnen eine sichere Ausreise zu ermöglichen. Ein Team der AME ist derzeit in Ras Jedir an der tunesisch-libyschen Grenze.

08.03.2011 Appell an die Bundesregierung: Fluchtwege nach Europa öffnen – Flüchtlinge aufnehmen

Die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL und die Entwicklungshilfeorganisation medico international fordern eine koordinierte europäische Flüchtlingsinitiative angesichts der anhaltenden Gewalt in Libyen.

08.03.2011 Email-Aktion: Fluchtwege nach Europa öffnen - Flüchtlinge aufnehmen!

Auf dem EU-Gipfel zu Libyen am 11. März ist es zu keiner Entscheidung für eine Aufnahme von Flüchtlingen aus Libyen gekommen. Deshalb geht die Email-Aktion weiter. Bislang haben über 6.000 Personen den Appell an die Bundeskanzlerin unterzeichnet.

27.01.2011 Ein Fahrtenschreiber der Migration

Die internationale Solidaritätskarawane von Bamako nach Dakar hat begonnen. 200 AktivistInnen aus Afrika und Europa protestieren gegen das EU-Grenzregime und für die Rechte von Migranten und Abgeschobenen. medico unterstützt die Kampagne des Netzwerkes „Afrique-Europe-Interact“.

05.10.2010 Europas hässliches Gesicht

Im Herbst des Jahres 2005 stürmten afrikanische Migranten die europäischen Exklaven Ceuta und Melilla in Marokko. medico-Partner in Westafrika erinnern sich.