Für das Recht zu gehen. Für das Recht zu bleiben. Überall.

Unser Projektschwerpunkt

Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Hoffnungslosigkeit. Unsere Partnerorganisationen leisten humanitäre Nothilfe, medizinische Versorgung, psychologischen Beistand und Rechtsberatung für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten. In Herkunfts- und Transitländern, bei uns, in Netzwerken der Solidarität. Für das Recht auf ein Leben in Würde – überall.

Grafik Fonds für Bewegungsfreiheit
Kampagne

Fonds für Bewegungsfreiheit

Gemeinsam für das Recht auf Schutz, Zuflucht und ein Leben in Würde. Jetzt spenden und den Fonds füllen.

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Aktuelle Beiträge

zum Thema Flucht und Migration

Kommentar

Warum sich die EU erpressbar macht

Ein Angehöriger des spanischen Militärs hält an einem Zaun Wache, während Menschen durch das Wasser waten und versuchen, nach Spanien zu gelangen. Ceuta, Spanien, 31.07.2026. REUTERS/Jon Nazca

Nach den Ereignissen in Ceuta braucht es ein progressives Umdenken in der europäischen Migrationspolitik Von Valeria Hänsel

Flucht und Migration

Das Gefängnis am sicheren Ufer

Auf den Kanarischen Inseln ankommende Geflüchtete werden systematisch kriminalisiert. Durch den Fonds für Bewegungsfreiheit erhalten sie Beistand und Unterstützung. Von Inés Marco

Abschiebungen nach Afghanistan

Kalkulierter Tabubruch

Erstmals hat die schwarz-rote Koalition auch wieder einen Afghanen abgeschoben, der zu keiner Straftat verurteilt war. Weitere werden folgen. Das trägt zur Normalisierung des Taliban-Regimes bei. Von Martin Sökefeld

Südafrika

Pogromstimmung

Demonstration gegen Migrant:innen in Durban, Südafrika

Nachdem rechte Bürgerwehren ein Ultimatum zur Ausreise undokumentierter Migrant:innen ausgerufen hatten, war die Sorge groß. Eine Bilanz von Tag X. Von Julia Manek

Kommentar

Warum sich die EU erpressbar macht

Ein Angehöriger des spanischen Militärs hält an einem Zaun Wache, während Menschen durch das Wasser waten und versuchen, nach Spanien zu gelangen. Ceuta, Spanien, 31.07.2026. REUTERS/Jon Nazca

Nach den Ereignissen in Ceuta braucht es ein progressives Umdenken in der europäischen Migrationspolitik Von Valeria Hänsel

Abschiebungen nach Afghanistan

Kalkulierter Tabubruch

Erstmals hat die schwarz-rote Koalition auch wieder einen Afghanen abgeschoben, der zu keiner Straftat verurteilt war. Weitere werden folgen. Das trägt zur Normalisierung des Taliban-Regimes bei. Von Martin Sökefeld

Flucht und Migration

Das Gefängnis am sicheren Ufer

Auf den Kanarischen Inseln ankommende Geflüchtete werden systematisch kriminalisiert. Durch den Fonds für Bewegungsfreiheit erhalten sie Beistand und Unterstützung. Von Inés Marco

Südafrika

Pogromstimmung

Demonstration gegen Migrant:innen in Durban, Südafrika

Nachdem rechte Bürgerwehren ein Ultimatum zur Ausreise undokumentierter Migrant:innen ausgerufen hatten, war die Sorge groß. Eine Bilanz von Tag X. Von Julia Manek

Warum Menschen fliehen

Dossiers & Aktionen

Europas Ende

Die EU hat ihre südlichen Außengrenzen in die Sahelzone vorverlagert. medico-Kooperationen machen die Gewalt der Abschottung sichtbar und unterstützen Solidarität auf den Flucht-…

Gadani, Pakistan

Fluchtursachen

Nie zuvor waren so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Aber was sind die Gründe für Flucht und Migration?

Webdokumentation

Von wegen freiwillig

EU und Bundesregierung setzen bei der Rückführung von Migrant:innen verstärkt auf „freiwillige Rückkehr“. Doch wie freiwillig ist das? Unsere Dokumentation zeigt erschreckende…

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zum Thema Flucht und Migration

11.04.2011 Ein Fahrtenschreiber der Migration

Im Vorfeld des 10. Weltsozialforums Anfang Februar diesen Jahres in der senegalesischen Hauptstadt Dakar fuhren ca. 230 Aktivisten aus Europa und Afrika aus der malischen Hauptstadt Bamako in einer einwöchigen Autobusreise entlang der innerafrikanischen Routen der Migration nach Dakar, um gegen das EU-Grenzregime und für die Rechte von Migranten und Abgeschobenen zu protestieren. Ein Bericht von Christian Jakob, der als Journalist diese Reise begleitete.

10.03.2011 Solidarische Nothilfe für bedrohte Migranten

Seit dem Ausbruch der Kämpfe in Libyen ist auch unser Projektpartner AME bemüht, den zahlreichen malischen Arbeitsmigranten in Libyen beizustehen und ihnen eine sichere Ausreise zu ermöglichen. Ein Team der AME ist derzeit in Ras Jedir an der tunesisch-libyschen Grenze.

08.03.2011 Appell an die Bundesregierung: Fluchtwege nach Europa öffnen – Flüchtlinge aufnehmen

Die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL und die Entwicklungshilfeorganisation medico international fordern eine koordinierte europäische Flüchtlingsinitiative angesichts der anhaltenden Gewalt in Libyen.

08.03.2011 Email-Aktion: Fluchtwege nach Europa öffnen - Flüchtlinge aufnehmen!

Auf dem EU-Gipfel zu Libyen am 11. März ist es zu keiner Entscheidung für eine Aufnahme von Flüchtlingen aus Libyen gekommen. Deshalb geht die Email-Aktion weiter. Bislang haben über 6.000 Personen den Appell an die Bundeskanzlerin unterzeichnet.

27.01.2011 Ein Fahrtenschreiber der Migration

Die internationale Solidaritätskarawane von Bamako nach Dakar hat begonnen. 200 AktivistInnen aus Afrika und Europa protestieren gegen das EU-Grenzregime und für die Rechte von Migranten und Abgeschobenen. medico unterstützt die Kampagne des Netzwerkes „Afrique-Europe-Interact“.