Der lange Schatten der Apartheid

Unsere Kooperationen in Südafrika

Jahrzehnte nach dem Ende des Apartheidregimes bleibt Südafrika ein tief gespaltenes Land. Die globalen Krisen haben die sozialen Verhältnisse weiter verschärft. Unter dem Druck der Ungleichheit begleitet medico unterschiedliche Partnerorganisationen. Unter ihnen sind Sophiatown Community Psychological Services, die psychosoziale Unterstützung für die most marginalized leisten, darunter viele Geflüchtete. Das noch junge Phephisa Netzwerk kämpft gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Eine langjährige Kooperation besteht mit SINANI, die seit dem Ende der Apartheid die Prävention von HIV/AIDS und die Rechte Betroffener stärken. Mit dem People's Health Movement unterstützen wir auch Gesundheitsarbeiter:innen in ländlichen Regionen bei Selbstorganisation und Arbeitskämpfen. 

Südafrika

Pogromstimmung

Demonstration gegen Migrant:innen in Durban, Südafrika

Nachdem rechte Bürgerwehren ein Ultimatum zur Ausreise undokumentierter Migrant:innen ausgerufen hatten, war die Sorge groß. Eine Bilanz von Tag X. Von Julia Manek

Interview

Ein sicherer Ort

Aktivistinnen der medico-Partnerorganisation Phephisa posieren fürs Team-Foto.

In Südafrika organisiert das Phephisa Survivors Network Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt. Doch das ist nicht die einzige Gefahr, mit der die Frauen konfrontiert sind.

Südafrika

Extrem rechte Massenbewegung

Mit brutaler Gewalt gehen xenophobe Gruppen gegen afrikanische Migrant:innen vor. medico-Partner:innen schützen die Betroffenen. Von Julia Manek

Südafrika

Strukturell krank

Community Health Care Worker in Südafrika. (Foto: Eric Miller)

Gegen Ausgrenzung im Gesundheitssystem

Südafrika

Pogromstimmung

Demonstration gegen Migrant:innen in Durban, Südafrika

Nachdem rechte Bürgerwehren ein Ultimatum zur Ausreise undokumentierter Migrant:innen ausgerufen hatten, war die Sorge groß. Eine Bilanz von Tag X. Von Julia Manek

Südafrika

Extrem rechte Massenbewegung

Mit brutaler Gewalt gehen xenophobe Gruppen gegen afrikanische Migrant:innen vor. medico-Partner:innen schützen die Betroffenen. Von Julia Manek

Interview

Ein sicherer Ort

Aktivistinnen der medico-Partnerorganisation Phephisa posieren fürs Team-Foto.

In Südafrika organisiert das Phephisa Survivors Network Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt. Doch das ist nicht die einzige Gefahr, mit der die Frauen konfrontiert sind.

Südafrika

Strukturell krank

Community Health Care Worker in Südafrika. (Foto: Eric Miller)

Gegen Ausgrenzung im Gesundheitssystem

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zu Südafrika

17.10.2012 100 Jahre ANC
Vom Befreiungskampf zur Staatsmacht – Wenn Befreiungsbewegungen an die Macht und in die Jahre kommen

„Die schleppend vorangehenden Reformen verraten die Revolution“ stellte die südafrikanische Wochenzeitung Mail and Guardian im Frühjahr 2012 fest. Das tief verwurzelte Gefühl verraten worden zu sein, beschreibt treffend die Stimmung vieler Menschen im heutigen Südafrika.

13.09.2012 „Die Verfassung ist unser Backup“

Prof. Louis Reynolds ist Mitglied im südafrikanischen People’s Health Movement. Kirsten Schubert sprach mit ihm über die aktuellen Umbrüche im Gesundheitssystem Südafrikas

05.09.2012 Vorkämpfer der Selbstachtung

Zum Tod von Neville Alexander, Antiapartheidaktivist und medico-Weggefährte. Von Usche Merk. (+ Audio)

21.08.2012 Tödlicher Protest

15.09.2011 Flüchtlingsabwehr am Kap der Guten Hoffnung

Südafrika: Gabriel Shumba vom Zimbabwe Exiles Forum aus Pretoria zur Europäisierung der südafrikanischen Flüchtlingspolitik und den Chancen eines künftigen Simbabwe

04.08.2011 Bleiberecht und Würde

Das Zimbabwe Exiles Forum (ZEF) setzt sich seit 2003 für das Bleiberecht und eine würdevolle Behandlung simbabwischer Flüchtlinge in Südafrika ein und arbeitet Menschenrechtsverletzungen in Simbabwe auf.

02.05.2011 Shame on the Game