Nach dem Sturm leisten lokale medico-Partner Nothilfe und arbeiten an einem nachhaltigen Wiederaufbau der Region.
Projekte und Partner

Philippinen

Die vielen Tausend Inseln im westlichen Pazifik werden immer wieder von verheerenden Stürmen heimgesucht, zuletzt Ende 2013 durch den Taifun Haiyan. Mehrfach hat medico bei solchen Katastrophen Nothilfe geleistet, vorwiegend in abgelegenen Teilen der Inselgruppe. Unsere Partner vor Ort setzen sich aber auch langfristig für eine gute Gesundheitsversorgung aller Menschen, einen gerechten Wiederaufbau und für besseren Schutz vor Katastrophen ein.

Nach Taifun Haiyan

Wer Wind sät...

Gerechter Wiederaufbau? Die Regierung hat ihre Versprechen gebrochen. Der Protest auf den Philippinen wächst. Weiterlesen

Philippinen

Welche Nothilfe, welcher Wiederaufbau?

Nach den Verwüstungen durch den Sturm Haiyan haben die philippinischen medico-Partner dank ihrer lokalen Strukturen nachhaltige Nothilfe geleistet. Weiterlesen

Projekte und Partner

04.12.2014 Wer Wind sät...

Gerechter Wiederaufbau? Die Regierung hat ihre Versprechen gebrochen. Der Protest auf den Philippinen wächst.

10.06.2014 Welche Nothilfe, welcher Wiederaufbau?

Nach den Verwüstungen durch den Sturm Haiyan haben die philippinischen medico-Partner dank ihrer lokalen Strukturen nachhaltige Nothilfe geleistet.

31.03.2014 Wachsende Wut

Die medico-Partner vom Nothilfenetzwerk SOS stehen in einer harten Auseinandersetzung. Denn die Katastrophe des Taifun wird von der philippinischen Regierung zum Vorwand genommen, die Kommerzialisierung und Privatisierung in der betroffenen Region voranzutreiben. Eine Reportage über den Versuch Nothilfe und Widerstand zu verbinden.

24.02.2014 Ihre Spende für Selbsthilfe auf den Philippinen nach dem Taifun

medico international hat seine philippinische Partnerorganisation Samahang Operasyong Sagip (SOS) seit dem Taifun Haiyan mit rund 220.000 Euro unterstützt. Die Aktivitäten des Nothilfenetzwerkes nach den Verwüstungen durch Sturm und Überschwemmungen haben bisher mehr als 50.000 Menschen erreicht.

27.11.2013 Der Kampf ums Überleben ist noch nicht gewonnen

SOS-NothelferInnen sind von ihrem ersten Einsatz auf den betroffenen Inseln zurückgekehrt und berichten aus den völlig zerstörten Gebieten, in denen die staatliche Hilfe viel zu langsam und scheinbar unkoordiniert ankommt.

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