Malische Organisationen der migrantischen Selbsthilfe kämpfen für ihre Rechte.
Projekte und Partner

Mali

Lange Zeit galt das postkoloniale Mali als Positivbeispiel für eine demokratische und politisch stabile Entwicklung. Die Umstürze, Aufstände und Militärinterventionen seit 2012 haben dieses Bild erschüttert. In einem der ärmsten Ländern der Welt fördert medico aktuell Partner der migrantischen Selbstorganisation und unterstützt die Nothilfe für Binnenvertriebene.

Migration aus Mali

Kein Meer zu groß

Allen Gefahren zum Trotz halten MigrantInnen in Afrika an dem Traum von einer Zukunft in Europa fest. Ein Bericht aus Bamako, Mali. Weiterlesen

Mahamadou Keita

Seine Universität war das Leben

Mahamadou Keita, Generalsekretär der medico-Partnerorganisation AME, arbeitete in Mali für die Rechte abgeschobener Flüchtlinge. Er ist am 22. Januar im Alter von nur 45 Jahren gestorben. Weiterlesen

Projekte und Partner

14.07.2016 Ousmane Diarra, Mali

Europa fördert die Abschottung in Afrika. Aber solange die Ausbeutung Afrikas weitergeht, werden die Menschen nach Norden fliehen.

25.01.2016 Seine Universität war das Leben

Mahamadou Keita, Generalsekretär der medico-Partnerorganisation AME, arbeitete in Mali für die Rechte abgeschobener Flüchtlinge. Er ist am 22. Januar im Alter von nur 45 Jahren gestorben.

29.09.2015 Kein Meer zu groß

Allen Gefahren zum Trotz halten MigrantInnen in Afrika an dem Traum von einer Zukunft in Europa fest. Ein Bericht aus Bamako, Mali.

01.09.2014 Tödlicher Sommer auf dem Mittelmeer

Hunderte Flüchtlinge sterben im Mittelmeer, der medico-Partner AME hilft Hinterbliebenen und die EU beschließt "Frontex Plus".

04.03.2014 Die eigene Stimme

Seit 2006 leistet ARACEM unmittelbare Soforthilfe für Abgewiesene und Transitmigrantinnen mit Unterkunft, Verpflegung, medizinischer und psychosozialer Unterstützung, sowie im Kampf gegen Xenophobie und Ausgrenzung in Mali.

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