Idlib, Syrien

Das Leben geht zu Ende

1,5 Millionen Menschen haben in Idlib Zuflucht gesucht. Hier leben sie vollkommen unzureichend versorgt, den Luftangriffen schutzlos ausgesetzt. (Foto: Ahmad Darweesh, Twitter)
Nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani betrieb die Bundesregierung hektische Diplomatie. Derweil interessiert sich kaum noch jemand für die Katastrophe, die Hunderttausende Menschen im syrischen Idlib erleiden. Von Till Küster

Im April 2019 begann die syrische Armee, unterstützt von russischen und pro-iranischen Einheiten, eine militärische Offensive aus der Luft und am Boden auf die letzte Rebellenenklave im Nordwesten Syriens, in der 1,5 Millionen Menschen in den letzten Jahren Zuflucht vor den Kämpfen in anderen Landesteilen gefunden haben.

Die Vereinten Nationen und lokale Organisationen dokumentieren die Folgen des Angriffs: Städte wie Ma‘arrat al Numan im Süden der Provinz wurden durch anhaltenden Beschuss dem Erdboden gleichgemacht und sind entvölkert. Luftschläge treffen immer wieder gezielt Krankenhäuser, Schulen und andere öffentliche Orte. Allein seit Dezember 2019 sind erneut über 300.000 Menschen in Idlib in die Flucht geschlagen worden, die allermeisten von ihnen Frauen und Kinder. Sie fliehen nach Norden, an die türkische Grenze, einige auch in die von der Türkei annektierte Provinz Afrin. Aufgrund der türkischen Kontrolle fallen hier wenigstens keine Bomben – dafür patrouillieren pro-türkische Islamisten-Banden in den Straßen, Gewalt und Willkür sind an der Tagesordnung.

Unsere Partner*innen des Frauenzentrums in Idlib-Stadt versuchen, neu ankommende Flüchtlinge zu versorgen, die Aktivistinnen beherbergen die Menschen teilweise in ihren Privatwohnungen. Uns erreichen wieder einmal drastische Bilder von im Schlamm versinkenden, völlig unzureichend ausgestatten Zeltlagern, von Menschen, die im Freien schlafen oder in ehemaligen Gefängnissen Schutz suchen.

Das doppelte Spiel der Türkei

Iran und die Türkei haben Militärposten rund um Idlib installiert, weite Teile der Provinz werden von der radikalen Miliz HTS beherrscht, ein Ableger von Al-Nusra. Andere Rebellengruppen werden von der Türkei unterstützt, die auch die einzige Lebensader in Form des Grenzübergangs bei Bab-Al Hawa kontrolliert. Vor Monaten hatten sich Russland und die Türkei öffentlichkeitswirksam auf eine sogenannte demilitarisierte Zone und die Entwaffnung von HTS geeignet. Doch nichts geschah, stattdessen geht der Krieg gegen Zivilist*innen ungehemmt weiter.

Die Türkei spielt dabei ein doppeltes Spiel. Auf der einen Seite hat sie in Idlib strategische Interessen, ist mit ihrem Militär präsent, gleichzeitig hält sie die Grenze für Flüchtende dicht. Die Menschen sitzen in der Falle. Mitverantwortlich für diese Abschottung ist die EU und ihr unsäglicher Flüchtlingsdeal mit der Türkei, die genau diese Politik der geschlossenen Grenze billigend in Kauf nimmt. Zwar wurde das UN-Programm zur grenzüberschreitenden Hilfe trotz aller Einschränkungen zumindest für Idlib fortgesetzt, jedoch lediglich für weitere 6 Monate. Es bleibt unklar, wie die überlebenswichtige Hilfe für die Eingeschlossenen in Idlib danach fortgesetzt werden kann.

Verfolgung und Zerstörung bleiben Alltag in Syrien

Während in Idlib weiter gekämpft wird, bestraft Assad in den Vororten der syrischen Hauptstadt Damaskus weiter die Bewohner*innen der ehemaligen Oppositionsgebiete. In Yalda im Süden der Hauptstadt wurden vor wenigen Tagen 52 Kinder verhaftet, weil sie angeblich ein Plakat des Herrschers beschädigt hatten. Eine makabre Episode – nicht nur, weil der Aufstand in Syrien 2011 begann, nachdem Jugendliche verhaftet und misshandelt wurden, weil sie ein regimekritisches Graffiti gesprüht hatten.

Neben Yalda liegt das palästinensische Viertel Jarmuk, einer der schlimmsten Orte des syrischen Krieges: Von der bewaffneten Opposition erobert, vom Regime belagert und ausgehungert, bis der IS einmarschierte. 2018 dann Rückeroberung des vollkommen zerstörten Stadtviertels durch Assads Truppen. Bis heute liegt Jarmuk in Trümmern. Eine Rückkehr der palästinensischen Bewohner*innen bleibt vom Regime verboten und ist faktisch auch aufgrund der Schäden unmöglich. Zuletzt wurde lediglich einigen Familien die Rückkehr nach Jarmuk genehmigt, deren Angehörige für Pro-Regime-Milizen gekämpft hatten, darunter die Terrorbande PFLP-GC.

medico unterstützte über viele Jahre eine Partnerorganisation bei der Notversorgung von Flüchtlingsfamilien in Jarmuk. Seit der Übernahme des Gebietes durch Assad hat die Repression zugenommen, Mitarbeiter*innen wurden verhaftet, die Arbeit massiv eingeschränkt.

Was bleibt, ist das Überleben im Kleinen

Was Hilfe leisten in Syrien bedeutet, wenn selbst die Hilfsgüter der UN nicht mehr durchkommen, zeigt das Beispiel der medico-Partner*innen in der Stadt Erbin. Östlich von Damaskus versucht ein Frauenkomitee, den Mangel an Lebensnotwendigem aufzufangen. Auch Erbin war jahrelang von Assads Armeen belagert und wurde weitestgehend zerstört. Nach der Einnahme durch die russische und syrische Armee 2018 stimmten viele Aktivist*innen unserer Partnerorganisation einem Abtransport nach Idlib zu, viele Frauen aber blieben. Im letzten Jahr unterstützten wir sie bei der Verteilung von Winterbekleidung für Kinder. Aufgrund der staatlichen Überwachung musste die Kleidung im Kofferraum von Autos unter erheblicher Gefahr durch die Militär-Checkpoints nach Erbin geschmuggelt werden. Über eine erneute Hilfe für den Winter stehen wir gerade mit dem Frauenkomitee im Austausch.

Während die Weltgemeinschaft sich auf die Ereignisse im Iran und die zunächst abgewendete völlige Eskalation im Konflikt mit den USA fokussiert, droht die Situation in Syrien langsam aus den Augen der Öffentlichkeit zu verschwinden. Längst ist klar, dass das Regime um Präsident Assad, gestützt durch Russland und den Iran die militärische Auseinandersetzung gewinnen wird. Ein Krieg, den das Regime in erster Linie gegen das eigene Volk geführt hat. Was bleibt, ist das Überleben im Kleinen.

Grundlage aller UN-Initiativen zu Syrien ist die Sicherheitsratsresolution 2254 aus dem Jahr 2015: Im Kern beinhaltet sie eine Friedenslösung per Machtübergabe von Präsident Baschar Al-Assad an eine Nachfolge. Ein Rücktritt Assads war einst die Minimalanforderung der Vereinten Nationen für eine friedensorientierte Nachkriegsordnung in Syrien. 2020 ist man davon weiter entfernt als je zuvor. Assad wird bleiben, die Not und das Leid in Syrien ebenso.

Spendenstichwort: Syrien


Veröffentlicht am

    Kommentare (7)

    Brigitta Meyer am 15.01.2020

    Sehr gut geschrieben ! Vielen Dank!
    Es es ist eine Tragödie sondergleichen was in Syrien passiert !
    Wir müssen alles tun, dass dieser furchtbare Krieg nicht aus der Öffentlichkeit verschwindet !

    Josef Sporrer am 15.01.2020

    sicher gibt es in Idlib, wie in vielen Kriegsgebieten, eine menschliche Tragödie, die vor allem die Schwächeren trifft, insbesondere Kinder.
    Nachdem ich das Buch von J. Michael Springmann "Die CIA und der Terror" gelesen habe, distanziere ich mich aber davon, Assad und Russland den Schwarzen Peter in Syrien zuzuschieben. Syrien war ein relativ offenes, liberales Land mit einem relativ hohen Lebensstandard. Nur hat sich Assad mit Russland besser verstanden als mit dem Westen - das war Grund genug, um radikalislamische Kämpfer einzuschleusen, sowohl durch die Türkei, Irak, Saudi Arabien etc. Jetzt, da Russland und der Iran den Ländern in ihren Regimechangeabsichten einen Strich durch die Rechnung gemacht haben sind diese natürlich die Bösen. Schließlich hat man ja auch eine Menge Geld investiert in radikale Gruppen wie Al Nusra und Al Qaida, um unangenehme Regime (Yugoslawien, Libyen, Syrien, Kaukasusrepubliken etc.) zu stürzen oder zu destabilisieren. Dem Westen geht und ging es hier nicht um Demokratisierung, sondern um Macht - und diese Machtansprüche gingen über mehr als eine Million Leichen, sowohl in Afrika als auch in den arabischen Ländern. Dabei sind die Toten, welche durch die amerikanische Sanktionspolitik verursacht wurden, gar nicht eingerechnet. (Eine Frau Albright fand die ca. 500 000 Kinder, welche durch die amerikanischen und Natosanktionen in Syrien verursacht wurden als gerechtfertigt).

    Jens-Martin Rode am 16.01.2020

    Liebe medico-Redaktion,

    besten Dank für diese informative Zusammenfassung zur Lage in Syrien und natürlich in erster Linie dafür, dass Ihr Euch seit Jahren für die Menschen dort einsetzt. Wie lange Diktatoren wie Assad bleiben, hängt natürlich auch zu einem kleinen Teil davon ab, wie viel Druck wir hinsichtlich der Einhaltung humanitärer Prinzipien und einem Ende der Straflosigkeit bei Massenverbrechen aus unserer Bevölkerung heraus aufbauen können.

    Vielen Dank und viele Grüße!
    Jens-Martin Rode

    Steffi Sp am 20.01.2020

    @Josef Sporrer - Sie missachten dabei jedoch, dass der Syrienkonflikt mit friedlichen Demonstrationen der Oppositionellen begonnen hat, als von IS und Russland noch gar keine Rede war, sich die syrische Armee nach brutalen Niederschlagungen der Demos gespalten und ein Teil die Seite gewechselt hat. Diese oppositionelle Seite wurde von den USA unterstützt, aber nicht ausreichend. Wer den IS aufgebaut und Trainiert hat, ist längst ja kein Geheimnis mehr, doch da diese sich mehr für den Kampf gegen das Regime eingesetzt haben als die USA, ist es logisch, warum sie nach und nach die Opposition unterwandert haben, da sie eben die Waffen bekamen, nicht die moderaten, aber militärisch unerfahrenen Rebellen. Und damit leider erst dem Regime und weiteren Ländern den Vorwand zur Einmischung geliefert haben. Als USA und EU verstärkt sich dort für die Opposition einsetzen und zugleich den IS bekämpfen wollten, trat Russland auf den Plan, im Schlepptau Iran und Co.. Die moderaten Rebellen wurden vertrieben, getötet, von Fanatikern wie dann später auch Al Nusra, HTS ebenfalls getötet oder zwangsweise unterwandert (gegen die sie teilweise auch selbst gekämpft haben, aber bezüglich Waffen und Training einfach weniger erfahren und damit unterlegen sind) oder lebten und leben zumindest in von denen kontrollierten Gebieten, was ihnen aber logischerweise immer noch lieber ist, als dem Regime in die Hände zu fallen, denn für das ist jeder Rebell ein Terrorist und damit zum Abschuss freigegeben.

    Kurz, an der Lage ist zwar das Regime, Russland/Iran nicht alleine Schuld, ebenso die USA/Saudi-Arabien/Türkei, doch die größte Zerstörung, Vertreibung, 10.000de in Gefängnissen, Massaker gehen nunmal auf das Konto des Regimes und seiner Verbündeten, samt Bombardierungen von Krankenhäusern,. Schulen, also ist es doch logisch, dass vor allem diese Seite dringend zu stoppen ist! Es ist immer vom gewählten Präsidenten die Rede, der doch das Recht habe, seine Macht zu erhalten, doch wie Wahlen dort aussahen, hat wenig mit Demokratie zu tun. Das zusammengenommen mit den Massenvertreibungen, Foltergefängnissen, Massaker-Bombardierungen sollte einem genug zeigen, welche Seite man wählt. Denn egal, ob da bewusst destabilisiert werden sollte, Fakt ist, dass das Regime dort sein eigenes Volk niederbpmbt und eine immense Zerstörung zulässt, nur um an der Macht zu bleiben. Sorry, aber das kann niemand mit etwas Verstand als unterstützenswert empfinden. Warum danken er und die seit Ewigkeiten gleiche Regierungspartei nicht ab und lassen Neuwahlen zu, um für den Frieden zu sorgen? Er hatte x Gelegenheiten, das bei den immer mal diplomatisch versuchten Gesprächen zu tun. Nun geht so viel an Kriegsverbrechen auf sein Konto, dass er den Rücktrittspunkt verpasst hat, und diese Lösung keiner der Oppositionellen akzeptieren würde, es sei denn, er und seine Leute stellen sich einem Kriegsgericht - wird natürlich nicht passieren... also bombardiert er weiter alles nieder, bis auch das letzte opositionell kontrollierte Gebiet, Idlib, zerstört ist...mit bereits über einer Viertelmillionen (!) auf der Flucht und gestoppter UN-Syrienhilfe, das ist eine furchtbare Katastrophe!

    Insgesamt sagt man nicht grundlos, dass Syrien der schlimmste Nahost-Konflikt aller Zeiten ist!! Jemen dürfte derweil auf Platz 2 stehen... dieses lapidare "wie in vielen Kriegsgebieten" ist eben leider nicht in der Form vergleichbar mit früheren oder aktuellen Kriegsgebieten! Sondern eine furchtbare Steigerung all dessen, was im Nahen Osten schon ertragen wrden musste!! Es ist wirklich ungesund, dies nur rein strategisch statt human zu betrachten, denn dieses Kriegsschachspiel seit vielen Jahrzehnten erlaubt sich selbst immer größere Kriegsverbrechen, und das MUSS gestoppt werden! Und das völlig egal, wer da wie viel Schuld dran trägt!! Die Lage ist, wie sie ist, aber in Idlib leben über 3 Mio. Zivilisten, das darf nicht zur Spitze des derweil fast neunjährigen Massakers werden!

    Rahel S. am 19.02.2020

    Steffi Sp hat Recht:
    Die Kriegsverbrechen müssen jetzt sofort gestoppt werden!!

    Rahel S. am 20.02.2020

    20.2.20
    Frankreich fordert im UN Sicherheitsrat ein Ende aller Kämpfe in Syrien! Hoffentlich folgen bald viele andere Staaten.

    Kinderfrau, Pädagogin vor 3 Wochen

    hallo medico und andre Helfer,
    ich bin auch sehr sehr besorgt, wie das weitergehen soll und ich sehe die Kinder zuerst.
    Meiner Meinung muss das jetzt gemacht - jawohl gemacht werden, was unter andrem Herr Lindner gesagt hat und andre Poltiiker.
    zuerst mal die Region Idlib befrieden. d. h. Die Tabellen dürfen nicht mehr losschlagen gegen das Assad Regime und das Assad Regime darf nicht mehr mit Rußland zusammen losschlagen.
    Beide müssen Verhandlungen aufnehmen und die Türkei soll helfen, dass der Waffenstillstand eingehalten wird. Es sind Kriege einer gegen den andren- aber das kostet nur Leben und führt in eine Auslöschung.
    Mit wem will Herr Bashar Assad denn dann das ganze wieder aufbauen?. Es geht jetzt um nicht weniger als die Junge Generation von Syrien, die anders leben will. Das ist nur klug und legitim. Benutzt werden darf diese jungen Generation aber nicht noch durch den Westen , die Türkei oder sonst eine Macht.
    Seit 9 Jahren wachsen dort immer auch wie bei uns Kinder heran, und die wollten eben jetzt auch wieder fort und etwas bewegen. Die sind jetzt an der Grenze zu Europa, etwas naiv, jung und ausgelaugt.Aber zielsicher- was sie wollen. Das ist sehr positiv.
    wir alle müssen das helfen abzuwenden, was sich da schlimmes tut.
    Die Lager in Griechenland müssen geleert werden, d. h. diese Flüchtlnge sollten verteilt werden- endlich. wohin hat Griechenland denn bisher verteilt- auf Festland wohin denn?
    Dann wenn diese Insellager leerer sind können sie saniert werden, es muss aber schnell gehen und dann können die neuen Flüchtlinge eine Zeitlang hin, bis sie weider zurück nach Syrien oder Türkei könnten.
    Das wäre mein Plan.
    Zuerst muss jetzt auch in Türkei die Bevölkerung aktiviert werden.
    Dass die dann an diese Grenzen fahren und die Kinder und Familien abholen in ihr Dorf.
    Gegen so einen Volkswillen kann Weder Präsident Erdogan noch sonst jemand was machen. Wenn die Macher die BEvölkderung selber sind.
    Und die Kinder könnten ganz sicher teiiwese auch zu uns aufgrund des Kinder- und Jugendschutzes und des Schutzes für eine nachwachsende Generation.
    Das wäre gar kein Problem.
    Das sind so nette Kinder, die so hübsch sind und so nett.
    Das wäre eine Freude sie hier aufzupäppeln.
    Ich bin mir sicher, wenn man mal von den strengen Politischen Gedanken abrückt, dass dann die Menschlichkeit und die Handlungsfähigkeit z.b. von Christen siegen könnte. Ich würde sehr gehre n os ein syrisches Kind aufnehmen und ihm was besseres beibringen als andre tot zu schießen und ihm Angst zu machen.
    Herr Präsident Putin muss es jetzt auch schaffen, mit dem Respekt dem man ihm gibt, dass in Idlib jetzt Frieden einkehrt. Und er wird dann auch merken, dass die Syrer nicht nur schlimme sind.
    Und Herr Heiko Maas sollte endlich Herrn Assad mal Klartext sprechen.
    Das sind jetzt 9 Jahre, in 9 Jahren wird ein Baby zum Schulwechsler in eine höhere Schule.
    so eine höhere Schule muss es doch auch nach solchen Kriegsgreuel geben- ansonsten ist man echt eine nicht mehr lebenswerte Bestie.
    Wenn jetzt jemand sagt- ach die mit ihrem psychogefasel, so sage ich: He wach endlich auf- hast du es immer noch nicht kapiert- es geht um Liebe, es geht um Psyche- es geht auf der Welt garnicht mehr so um diese Materiellen Sachen. denn das andre ist ja die Voraussetzung

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