Mexikanische Migrationsaktivisten setzen sich für den Schutz der MigrantInnen auf dem Weg nach Norden ein.
Projekte und Partner

Mexiko

Jahr für Jahr durchqueren Tausende Menschen aus Zentral- und Südamerika Mexiko auf ihrem gefährlichen Weg Richtung Norden. Dabei sind sie sowohl der behördlichen Verfolgung als auch der Bedrohungen durch kriminelle Strukturen ausgeliefert. Die medico-Partner vor Ort setzen sich für die Rechte und den Schutz der MigrantInnen ein.

Verschwundene MigrantInnen

Spurensuche in Mexiko

Mit einer Karawane folgen Frauen aus Nicaragua, Honduras, El Salvador und Guatemala den Routen ihrer verschwundenen Angehörigen in Mexiko. Weiterlesen

Migration durch Mexiko

Trauernde Mütter werden Aktivistinnen

Das Movimiento Migrante Mesoamericano leistet Unterstützung für Migranten im mexikanischen Transit. Marta Sánchez Soler betont den politischen Charakter dieser Hilfe. Weiterlesen

Mexiko / Italien

Verschollen

Wie in Mexiko macht auch in Italien eine internationale Karawane auf die Opfer der Abschottung aufmerksam. Weiterlesen

Projekte und Partner

26.05.2015 Spurensuche in Mexiko

Mit einer Karawane folgen Frauen aus Nicaragua, Honduras, El Salvador und Guatemala den Routen ihrer verschwundenen Angehörigen in Mexiko.

23.04.2014 Bestien und Träumer

Ihre Rechte wahrzunehmen und ihre Träume zu leben, das fordern MigrantInnen in Mexiko ein und werden dabei durch mexikanische AktivistInnen unterstützt.

12.03.2014 "Ganz Mexiko ist für Migranten ein Minenfeld"

Der Franziskaner-Bruder und Migrationsaktivist Fray Tomás González über die Situation von MigrantInnen auf dem Weg in die USA, korrupte Behörden, organisierte Kriminalität und seine riskante Arbeit.

23.11.2012 Lebensstil, nicht Beschäftigung

Die Geschichte von Rubén Figueroa als Menschenrechtsaktivist beginnt vor rund zehn Jahren auf einer Toilette in Durham im US-Bundesstaat North Carolina. Dort verdingte er sich als Lagerarbeiter bei der Kosmetikfirma „The Body Shop“. Auf der...

16.11.2012 Besser als hier ist es überall

Nur weg hier, hat sich Carlos irgendwann gesagt. Spätestens als der kleine Bruder eines Tages nicht wieder kam. Auch nicht am nächsten Tag, in der nächsten Woche, dem nächsten Monat. Der Bruder war 20 und schon lange Mitglied bei der Jugendbande...

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