Presse & Medien

Pressemitteilung, 18.05.2017

Deutsche Plattform für globale Gesundheit fordert Umdenken in der globalen Gesundheitspolitik

Stellungnahme zu Beginn des G20 Gesundheitsministertreffens, das sich mit globalen Gesundheitskrisen wie der Bekämpfung von Ebola und anderen Seuchen sowie der Eindämmung von Antibiotikaresistenzen befassen wird. Weiterlesen

Jahrestag EU-Türkei-Deal

Kritik: Weder Türkei sicher noch adäquate Versorgung von Flüchtlingen in Griechenland

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert die Aufkündigung des Flüchtlingsabkommen zwischen der Türkei und der EU, welches am 18. März letzten Jahres beschlossen wurde. Weiterlesen

Pressemitteilung, 24.02.2017

Spendenaufruf Hungerkrise / Nothilfe für Ostafrika

Angesichts der Verschärfung der Hungerkrise stellt die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international seinen Partnern in Ostafrika 100.000 Euro bereit. Weiterlesen

Pressemitteilung, 07.02.2017

Europäische Passersatzpapiere: Ein weiterer Schritt in Richtung Abschiebung um jeden Preis

Abschiebungen werden mithilfe der neuen “Europäischen Passersatzpapiere" erleichtert. Diese wurden im Oktober 2016 fast unbemerkt von der Öffentlichkeit eingeführt. Weiterlesen

Weitere Pressemitteilungen

18.05.2017 Deutsche Plattform für globale Gesundheit fordert Umdenken in der globalen Gesundheitspolitik

Stellungnahme zu Beginn des G20 Gesundheitsministertreffens, das sich mit globalen Gesundheitskrisen wie der Bekämpfung von Ebola und anderen Seuchen sowie der Eindämmung von Antibiotikaresistenzen befassen wird.

16.03.2017 Kritik: Weder Türkei sicher noch adäquate Versorgung von Flüchtlingen in Griechenland

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert die Aufkündigung des Flüchtlingsabkommen zwischen der Türkei und der EU, welches am 18. März letzten Jahres beschlossen wurde.

24.02.2017 Spendenaufruf Hungerkrise / Nothilfe für Ostafrika

Angesichts der Verschärfung der Hungerkrise stellt die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international seinen Partnern in Ostafrika 100.000 Euro bereit.

07.02.2017 Europäische Passersatzpapiere: Ein weiterer Schritt in Richtung Abschiebung um jeden Preis

Abschiebungen werden mithilfe der neuen “Europäischen Passersatzpapiere" erleichtert. Diese wurden im Oktober 2016 fast unbemerkt von der Öffentlichkeit eingeführt.

31.01.2017 "Grüne" Energie - auf Kosten der Menschenrechte

NGO prangern im Vorfeld der Siemens-Hauptversammlung am 1. Februar 2017 erneut die Mitverantwortung des Konzerns für Menschenrechtsverletzungen und Landraub in zahlreichen Ländern des globalen Südens an. Im Fokus der Kritik stehen so genannte “Grüne Energie”-Projekte. Dazu informiert ein internationales Diskussionspanel am 31. Januar 2017 in München.

12.12.2016 Europäischer Rat treibt Migrationskontrolle afrikanischer Länder voran

Organisationen kritisieren Absage an Flüchtlingsschutz und Menschenrechte. Gemeinsame Pressemitteilung von Brot für die Welt, medico international und Pro Asyl.

02.12.2016 Scheitern des UN-Sicherheitsrates zu Aleppo: 223 NGOs drängen Generalversammlung zu sofortigem Handeln

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist dabei gescheitert, die Menschen in Syrien zu schützen. 223 internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs), darunter Save the Children, Oxfam, CARE, Action Medeor, Arbeiter-Samariter-Bund, Maltester International und Medico International drängen daher die UN-Mitgliedsstaaten, eine Dringlichkeitssitzung der UN-Generalversammlung einzuberufen.

13.11.2016 Türkei: Regierung verbietet über 300 zivilgesellschaftliche Vereinigungen

Unter den von der türkischen Regierung am vergangenen Freitag verbotenen 370 Vereinen und Stiftungen befinden sich auch zwei Partnerorganisationen der Frankfurter Hilfsorganisation medico international: der Rojava Hilfs- und Solidaritätsverein und...

09.11.2016 Proteste gegen EU-Rückübernahmeabkommen

Die EU schafft neue Fluchtursachen, da sie die Freizügigkeit innerhalb Afrikas immer mehr einschränkt und die Menschen nicht mehr ohne Weiteres zum Arbeiten in ein Nachbarland gehen können.

02.11.2016 Marokkos schmutziges Geschäft mit grüner Energie

Anlässlich der Weltklimakonferenz in Marrakesch (7.-18.11.2016) kritisieren Western Sahara Resource Watch (WSRW) und medico international das marokkanische Programm zum Ausbau erneuerbarer Energien als Hindernis für den UN-Friedensprozess im Westsahara-Konflikt.

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