Weltmeister im Überleben

Von Katja Maurer

Auf den ersten Blick sieht man den Schrecken nicht mehr. Wer durch Port-au-Prince geht, erfährt die Überlebensfähigkeit der Haitianer. Schuttberge allenthalben, dazwischen Zeltstädte im saftigen UN-Blau, Frauen waschen Wäsche, kochen, Kinder spielen. Überall vor den Trümmern sitzen Menschen mit ein paar Lebensmitteln die sie verkaufen. Das Leben entfaltet sich in aller Öffentlichkeit und wächst über die Zerstörung wie die Bougainvillen, die mit ihren roten, orangen und lila Blüten so tröstlich über zerstörte Mauern ranken. Die Tropen haben eine ungeheure Kraft, das Geschehene zu überwuchern. Die Normalität hat von Port-au-Prince Besitz ergriffen. Das Herz der Stadt besteht aus einem zerfallenen Präsidentenpalast, der immer noch mit allen militärischen Ehren bewacht wird, und einer Zeltstadt von Obdachlosen direkt gegenüber. Port-au-Prince, das spürt man auch jetzt, war nie eine Stadt, die ihre Armut verheimlicht hat. Nun aber prangt sie mit Vitalität und Langmut an zentralen Plätzen der Stadt. Ein seltsames Gleichgewicht, das haltbarer ist, als es der Ruf nach Militär und harter Hand glauben machen. Wer mit dem Klischee anreist, hier wimmele es vor unüberschaubaren (im Zweifel schwarzen) Gefahren, der ist überrascht von der Friedfertigkeit dieser Menschen inmitten der Katastrophe, der Rücksichtnahme der Autofahrer bei der Bewältigung der Staus und unbefestigten Straßen, die Zurückhaltung der militärischen Präsenz.

Vor wenigen Monaten noch habe ich in Mexiko und Guatemala mehr tägliche Gewalt erlebt als hier in Haiti. Und wenn ich unseren haitianischen Gesprächspartnern von der Gewalt gegen Frauen, von der allgegenwärtigen Anwesenheit bis an die Zähne bewaffneter Wachleute in Mittelamerika berichte, dann schauen sie mich erstaunt an. Als hätten sie selbst schon verinnerlicht, dass Haiti vor allen Dingen das Klischee der Gewalt verkörpert.

Die Schriftstellerin Yanick Lahens lebt in einem schönen Haus, hoch über der Stadt. Es hat das Beben überstanden, doch auch in ihrer näheren Umgebung wurden überall Zeltstädte errichtet. Aber schon zuvor lebten Arm und Reich in dieser Stadt nebeneinander. „Die Haitianer sind“, so Yanick Lahens, „Weltmeister im Überleben“. „Das ist ein Beweis unserer Stärke. Aber wir müssen endlich auch lernen, Meister im guten Leben zu werden.“ Ähnlich äußert sich auch Senator Maxime Roumer, ein großer stattlicher Mann, Anfang 60, der für die äußerste westliche Provinz Jeremy im Senat sitzt und der Regierungspartei angehört: „Da seht ihr, dass die Haitianer eine große Fähigkeit besitzen, ohne Regierung zurechtzukommen“, dröhnt er laut und überreicht uns eine gute Flasche haitianischen Rum – als Willkommensgeschenk und als Abschiedstrunk auf das, was Haiti nun nicht mehr ist.

Aus der Geschichte gefallen

In diesen wenigen Tagen Ende Februar in Haiti versuchen wir, ein kleines medico- Team, uns ein Bild zu verschaffen und ein Netzwerk zu entfalten. Von unseren klugen und aufgeschlossenen Gesprächspartnern hören wir immer dieselbe Einschätzung: Der Staat ist nur noch ein Kadaver. Alle Symbole des Staates sind mit diesem Erdbeben zerstört worden: Der Präsidentenpalast, die Kirche, der Sitz der UN-Truppe MINUSTAH. In den Gesprächen mit der Schriftstellerin, dem Politiker oder der Aktivistin fallen fast immer die gleichen Worte: Haiti stehe am Kreuzweg. Sonia Pierre, eine haitianisch-dominikanische Berühmtheit, die als junge Frau einen Streik der haitianischen Zuckerrohrarbeiter in der Dominikanischen Republik anführte und heute die haitianischen Plantagenarbeiter organisiert, macht es plastisch vor: „Entweder endet Haiti ,so’“, und sie fährt mit der rechten Hand, einer Guillotine gleich, am Hals entlang, „oder es gelingt, aus dieser Katastrophe Grundzüge einer neuen haitianischen Übereinkunft zu entwickeln, die soziale Sicherheit und Teilhabe für die Haitianerinnen und Haitianer gewährleistet“. Haiti bewege sich, wie bei der Befreiung 1804, mal wieder außerhalb der Geschichte, sagt Maxime Roumer. Damals habe Haiti die Geschichte der Entkolonialisierung vorweg genommen. Welche Entwicklung aber nimmt Haiti heute vorweg?

Die Katastrophe gegenwärtig

Wenn man in Haiti über Grundzüge des Wiederaufbaus spricht, kommt unvermittelt die Katastrophe und ihre Vorgeschichte ins Spiel. So im Gespräch mit Joachim Wiesner, einem ehemaligen deutschen Entwicklungshelfer, der mit seiner haitianischen Frau ein Waisenhaus und eine Schule in Cap Haitienne unterhält. Nur 20 Prozent der Schulen unterhalte in Haiti die öffentliche Hand, berichtet er uns. Niemand überprüfe, wie die privaten Schulen arbeiteten, die zumeist mehr ein Geschäftsmodell zur Einkommenssicherung als Ausbildungsinstanz seien. Und so führe das schlechte Niveau dazu, dass viele die staatliche Abschlussprüfung nach sechs Jahren Primarschule nicht bewältigten. Haiti, vertritt Wiesner, bräuchte dringend ein öffentliches Bildungssystem. Im letzten Jahr habe sich an den öffentlichen Schulen manches gebessert. Doch dann erinnert er sich plötzlich, dass dieser Hoffnungsschimmer am 12. Januar verglühte. Bei einer landesweiten Versammlung von Grundschuldirektoren in Portau- Prince sind fast alle ums Leben gekommen – das Wissen einer Lehrergeneration von der Erde getilgt.

In einem Stadtteil von Port-au-Prince, der sich am Hang in die Höhe hinauf schlängelt und zu den besseren Vierteln der Stadt zählt, sitzt der Deutsche Entwicklungsdienst, der seit vielen Jahren Projekte im Land mit Fachleuten unterstützt. Im Garten sind alle Zeltplätze besetzt. Die Mitarbeiter der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die bis dato nicht mehr in Haiti arbeitete, campen hier. Sie brüten gerade über Plänen zum Aufbau von Nothilfeunterkünften in Leogane.

In diese Atmosphäre der zuRückkunftsorientierten Handlungsfähigkeit, die die Männer ausstrahlen, mischt sich die tiefe Verstörung und Trauer einer Entwicklungshelferin, die schon lange in Haiti arbeitet. Sie berichtet von der schicksalsschweren Minute des Erbebens, die einfach nicht vorüber gehen wollte. Wenige Meter von der Terrasse des Hauses entfernt, starb eine Kollegin unter dramatischen Umständen. Schwer verletzt durch eine einstürzende Mauer im Garten, war es nicht möglich, sie rechtzeitig in ein Krankenhaus zu bringen. Verbindungswege waren zerstört, nichts funktionierte mehr. Und während uns die Kollegin diese Ereignisse in nur wenigen Worten andeutet, zieht das Ungeheuerliche als Alptraum an uns Zuhörern vorbei. Wir gehen in Gedanken gemeinsam mit ihr zwei Stunden zu Fuß durch die Trümmer, hören die Rufe der Verschütteten, vermeiden die Bilder von Toten und fühlen mit ihr stundenlange Angst, ob der Partner noch am Leben ist. Diese Hölle haben Hunderttausende durchlebt. Nach meiner Rückkehr schaue ich mir in Frankfurt gemeinsam mit einem deutsch-haitianischen Arzt Fotos aus diesen Stunden an. Mütter, die ihre toten Babys an die Brust pressen, fassungslose Menschen vor Gruben, in denen Leichen liegen, manche nackt. Leblose Gliedmaßen, die aus Trümmern hervorschauen. An einem Arm eine Uhr mit einem großen runden Ziffernblatt – die Zahlen sind noch gut lesbar – und einem klassischen, vergoldeten Gliederband.

Will man ernsthaft über einen Neuanfang in Haiti reden, dann muss man über die Ursachen des Geschehenen sprechen. Und wenn es noch eines Beweises der Natur selbst bedurft hätte, so hat sie ihn mit dem ungleich schwereren Erdbeben in Chile geliefert, das 500 Menschenleben forderte – im Gegensatz zu 250.000 auf der Karibikinsel. Das Massensterben von Haiti war nicht gottgegeben. Es hat eine höchst verwundbare Gesellschaft getroffen, die über keinerlei Mittel zum Schutz der Menschen mehr verfügte.

Ein unsichtbares Land

„Haiti ist wieder ein unsichtbares Land geworden, bis zum nächsten Blutbad“, schreibt der uruguayische Autor Eduardo Galeano. „Während es zu Beginn dieses Jahres auf den Bildschirmen und auf den Zeitungsseiten war, berichteten die Medien nur von Durcheinander und Gewalt und bestätigten, dass die Haitianer geboren seien, um das Schlechte gut und das Gute schlecht zu tun.“

Galeano spielt auf eine gängige Erzählung über die Ursachen der immerwährenden haitianischen Krise an. Sie beginnt mit der Revolution der Sklaven in Haiti und endet mit der Verteufelung des zwei Mal zum Präsidenten gewählten Salesianer- Paters Aristide sowie dessen zum Scheitern verurteilten Versuchen mehr Teilhabe zu schaffen. Sie wurden jedes Mal mit einem Putsch beendet. In dieser Erzählung sind die Haitianer, bzw. ihre jeweiligen Regenten, an sich selbst, Machtgier, Korruption und innerer Gewalt gescheitert. Die Ungenauigkeit dieser Erzählung funktioniert deshalb gut, weil sie Fakten mit Klischees und Vorurteilen so mischt, dass der historische Blick, den wir der weißen Geschichte zugestehen, für die Entwicklung einer schwarzen Selbstbehauptung nicht gilt. Salopp formuliert: Sie hatten ein paar Versuche, die wussten sie nicht zu nutzen, nun sind sie selber schuld. Wenn Entwicklung auch bedeutet zu lernen, zu reflektieren, Rückschläge zu verdauen, neu anzufangen, zwei Schritt vor und einen zurückzugehen und manchmal umgekehrt – dann gesteht die weiß dominierte Welt den Haitianern eine solche Entwicklung nicht zu. In Gesprächen in Haiti und über Haiti wird dies besonders in der Argumentationsfigur der Korruption und der Handlungsohnmacht deutlich. Der haitianische Präsident Préval erhält immer wieder die Zuschreibungen „korrupt“ und „untätig“. Zweifellos, diese Regierung gibt ein ohnmächtiges Bild ab. Nur spart diese Erzählung immerzu aus, dass Haiti in den letzten 20 Jahren einen einzigen Niedergang auf dem Rezeptpapier von Internationalem Währungsfonds, Weltbank und diverser US-amerikanischer Regierungen von Bill Clinton bis George Bush erlebt hat. Sie alle haben ihre Zuwendung immer mit dem selben Mantra verknüpft: Privatisieren. Préval hat diese Auflagen gegen den Widerstand seiner eigenen Anhänger umgesetzt.

Das verwundete Gedächtnis

Auch ohne Erdbeben sind die Zahlen, die über dieses erniedrigte Haiti Auskunft geben, unerträglich. 70 Prozent Analphabeten, 80 Prozent Arme, eine durchschnittliche Lebenserwartung von 55 Jahren. Wer kann, verlässt dieses Land, auch wenn es mit seinem Mythos von Freiheit und Selbstbehauptung die große haitianische Diaspora in aller Welt bindet. Allein im vergangenen Jahr, so berichtet uns Maxime Roumer, haben 40.000 gut ausgebildete Haitianerinnen und Haitianer die Insel Richtung Norden verlassen. Ein Gutteil ist in den Gesundheitssystemen des reichen Nordens beschäftigt. In Haiti dagegen gibt es nicht einmal einen Katastrophenschutz. Und das in einem Land, das auch ohne Erdbeben jährlich Wirbelstürmen und anderen Naturereignissen ausgesetzt ist. Staatlichkeit im Sinne eines Gemeinwesens, das seine Bürger schützt und sichert, ist systematisch auch von außen verhindert worden. Den Nöten der Haitianer hat man das Welternährungsprogramm und ausländische NGOs entgegen gestellt. So ist Haiti übersät mit wohlmeinenden Projekten der Einzelfallhilfe: Schulen, Waisenhäusern, Krankenstationen, die einzelne Not lindern, aber keinen Weg aus der strukturellen Krise weisen können.

In der Erzählung, die nicht nur das Versagen linker Veränderungsbemühungen und das Ausplündern durch die einheimischen Eliten zum Thema macht, muss auch diese protektoratsähnliche Verwaltung und Entmündigung Haitis durch Geberkonferenzen, Weltbank, Internationalen Währungsfonds und privater Hilfe statt Sozialstaat vorkommen. Dann aber liegen die Schutzlosigkeit, mit der die Haitianer dem Erdbeben ausgesetzt waren, und 250.000 Tote auch in der Verantwortung derer, die seit 20 Jahren die Geschicke Haitis maßgeblich von außen lenken.

„Ich bewohne eine heilige Wunde. Ich bewohne ein langes Schweigen, ich bewohne einen dreihundertjährigen Krieg, ich bewohne einen unstillbaren Durst.“ Die Zeilen des Dichters Aimé Césaire aus Martinique beschreiben auch diese haitianische Geschichte. In seinem Buch „Der Hass auf den Westen“ verwendet Jean Ziegler unter Rückgriff auf die Worte Césaires den Begriff „verwundetes Gedächtnis“. Ziegler spielt auf die Jahrhunderte erlittenen Unrechts und Ausbeutung an, wie sie auch Haiti erlebte und wie sie in dieser unbeschreiblichen Katastrophe kulminieren. Eines Tages, prophezeit Ziegler, werde dieses verwundete Gedächtnis Bewusstsein über das erlittene Unrecht erlangen und sich zu Wort melden. Das Erdbeben vom 12. Januar 2010 hat diesem Gedächtnis eine weitere tiefe Wunde hinzugefügt.

medico-Unterstützung in Haiti

medico hatte vor dem Erdbeben keine Partner in Haiti. Allerdings haben sich aus unserem Partnernetzwerk des People´s Health Movements sehr schnell die dominikanischen Kollegen von COSALUP mit der Bitte an uns gewandt, für ihre sozialmedizinischen Nothilfe-Maßnahmen in Leogane, unmittelbar am Epizentrum des Erdbebens, Mittel zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Anfang haben sich diverse von Nothilfe-Projekte ergeben.

Wie aber kann medico darüber hinaus mit lokalen Partnern eine Arbeit entfalten, die exemplarisch über die Linderung der schlimmsten Not hinausweist? Wir haben begonnen, mit haitianischen Kollegen über solche Projekte zu sprechen. Ein Wiederansiedlungsprojekt in einem der ärmsten Stadtteile von Portau- Prince, das die Erdbebensicherheit genauso berücksichtigt wie Fragen der Gesundheit, Bildung und Arbeit, könnte ein solches exemplarisches Projekt werden. Unsere ursprüngliche Idee, die positiven Erfahrungen einer in El Salvador von Fachleuten mit Behinderungen selbst geführten Prothesenwerkstatt in Haiti zur Geltung zu bringen, haben sich nicht realisieren lassen, denn ein solches integriertes Projekt lässt sich nicht „aus dem Stand“ und in Konkurrenz mit vielen anderen internationalen Hilfsorganisationen entwickeln, die eine schnelle Versorgung mit Prothesentechnik aus dem Ausland versprechen.

Hinzu kommt, dass die Not noch so groß, die sozialen und politischen Perspektiven des Wiederaufbaus so unklar sind, dass es ohnehin schwierig ist, schon jetzt langfristige Projekte zu entwickeln. Wir hoffen, dass die Spenderinnen und Spender diesen schwierigen Weg mit uns gehen, denn es ist, neben nachhaltigen exemplarischen Projekten, die eine Alternative aufscheinen lassen, auch eine andere Beschäftigung mit dem Phänomen der Ausgrenzung erforderlich. Das Erdbeben war in diesem Sinne ein Epochenbruch. 250.000 Menschen sind an den Strukturen der Ausgrenzung zugrunde gegangen. Verantwortlich für fehlenden Schutz und Katastrophenvorsorge ist nicht nur eine nationale Elite und Oligarchie – hier ist auch ein globales ökonomisches Modell gescheitert. Wenn nun Geberkonferenzen tagen und dieses Modell reproduzieren, vielleicht mit ein bisschen mehr Geld für assistenzialistische Hilfe, damit die Kälte der Ausgrenzung und Aussetzung nicht ganz so fühlbar wird, dann muss eine kritische Öffentlichkeit dazu Stellung beziehen. Auch hier ist ein Platz für die Arbeit von medico und es gilt, unser Konzept der kritischen Nothilfe zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

Das wunderbare Wirkliche Vor mehr als 200 Jahren haben sich die Haitianer durch eine radikale Revolution selbst befreit. Der kubanische Schriftsteller Alejo Carpentier bezeichnet dieses Ereignis als das „wunderbare Wirkliche“. Bei den Recherchen für seinen wegweisenden Roman über die haitianische Revolution 1804 besuchte er auch Haiti. Täglich sei er dort mit dem „wunderbaren Wirklichen“ in Kontakt getreten, „wo tausende nach Freiheit lechzende Menschen so stark an die lykanthropischen Kräfte Mackandals (einer der aufständischen Führer gegen die Franzosen, d.Red.) glaubten, dass dieser kollektive Glaube am Tag seiner Hinrichtung ein Wunder bewirkte“. Die Geschichte ganz Amerikas sei nichts anderes als die „Chronik des wunderbaren Wirklichen“, schreibt Carpentier in den Nachbemerkungen zu seinem historisch fundierten Haiti-Roman „Das Reich von dieser Welt“. Nicht zufällig hat dieser große lateinamerikanische Autor Haiti zum Ausgangspunkt dieser Chronik gewählt.


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