11.01.2012 Kein Ort. Nirgends?

Am 9. Januar erreichte uns ein ebenso zorniger wie verzweifelter Brief von Fray Tomás Gonzales Castillo, dem Leiter des Menschenrechtszentrums Usumacinta (CDHU) und der Herberge für MigrantInnen „La 72“ in Tenosique, Tabasco, Mexiko, die medico...

10.01.2012 Die vergessene Grenze

Bericht über die Lebensbedingungen der MigrantInnen, Vertriebenen und MenschenrechtsverteidigerInnen in Tenosique (Mexiko) erschienen.

01.12.2011 Die verschwundenen Kinder

Mütter aus Zentralamerika suchen ihre Angehörigen und werden dabei von der mexikanischen Zivilgesellschaft unterstützt. Eine Reportage von Ramona Lenz und Dieter Müller.

01.12.2011 Was tun unsere Regierungen?

Menschenrechtsverletzungen gegen Migranten können nur gestoppt werden, wenn die Kriminalisierung der Migration beendet wird. Von Marta Sánchez, Koordinatorin unserer Partnerorganisation Movimiento Migrante Mesoamericano.

28.11.2011 Helfen lernen

„Die Leute hier auf dem Land wollen, dass ich ihnen den Zahn ziehe, wenn er wehtut. In der Stadt tun sie alles, damit er möglichst lang erhalten bleibt“, erzählt die junge Zahnärztin, die wie neun weitere junge engagierte MedizinerInnen derzeit ihr...

21.07.2010 Regionales Handeln fördern

Eine länderübergreifende Gesundheitsstudie von Mexiko bis Costa Rica will die Vernetzung von Gesundheitsinitiativen an der Basis fördern

02.12.2009 Mein Pakt mit der Ewigkeit

Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Paco Ignacio Taibo II über mexikanische Widersprüche und linke Sturheit.

22.11.2007 Flutkatastrophe in Chiapas: Spenden übergeben

medico international Schweiz hat nach der Flutkatastrophe in Südmexiko von Anfang November rasch die ersten Spenden für die betroffene Bevölkerung im Norden von Chiapas übergeben.

07.11.2007 Medico international ruft zu Spenden für Nothilfe in Mexiko auf

Für Nachfragen und Interviewwünsche wenden Sie sich bitte an Bernd Eichner unter 069/94438-45 oder presse@medico.de

01.11.1999 Für eine neue eigene Ökonomie

Mexiko besaß einmal so etwas wie eine fortschrittliche Sozialversorgung. Zu ihren Stiftern gehörte der Hamburger Arzt Max Frenk, der vor der Judenverfolgung der Nazis ins mexikanische Exil geflüchtet war ...