1968 - 2018

50 Jahre medico

„Die Welt ist groß, und Rettung lauert überall!“ Ilija Trojanow

Seit 50 Jahren unterstützt medico international in Asien, Afrika und Lateinamerika Menschenrechtsaktivisten, Selbsthilfegruppen und Gesundheitsinitiativen, die auf menschenwürdige Lebensverhältnisse drängen und dabei ein Höchstmaß an Gesundheit anstreben. Wohlwissend, dass die Welt nicht an zu wenig Hilfe leidet, sondern an Verhältnissen, die immer mehr Hilfe notwendig machen, verfolgt medico das Ziel, Hilfe zugleich zu verteidigen, zu kritisieren und zu überwinden.

Krankheit macht arm, Armut macht krank! So lässt sich der Teufelskreis beschreiben, dem die Menschen in den arm gehaltenen Regionen der Welt ausgeliefert sind. Als Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, Medizinstudierende, Ärztinnen und Ärzte international 1968 gründeten, wollten sie ihren Beitrag dazu leisten, diesen unerträglichen Zustand zu beenden.

50 Jahre später wollen wir mit einer Reihe von Veranstaltungen der Frage nachspüren, was Emanzipation unter den Bedingungen einer vorangeschrittenen wirtschaftlichen Globalisierung und wachsender sozialer Ungleichheit bedeutet. In Kooperation mit Frankfurter Institutionen laden wir ein zu Vorträgen, Workshops Podiumsdiskussionen, Lesungen und Ausstellungen,

50 Jahre medico: Wir wünschen uns 500 neue Fördermitglieder!

Für eine solidarische Zukunft. Mit Ihrer Fördermitgliedschaft ermöglichen Sie es uns, langfristige und nachhaltige Projektpartnerschaften einzugehen. Sie können eine Fördermitgliedschaft auch verschenken. Fördermitglied werden / Weitere Infos


Die medico-Feier in Berlin im Film



Bericht

Emanzipation heute

Taugt der Begriff Emanzipation überhaupt noch? Bericht von der der internationalen Tagung und dem medico-Festakt zum 50. medico-Jubiläum in Berlin. Von Katja Maurer Weiterlesen

Aus einer Rede

50 Jahre medico

Die Welt mag aus den Fugen geraten sein, aber sie ist noch immer bunt, vielfältig und voller Widersprüche. Und in eben diesen Widersprüchen werden auch die Möglichkeiten von Emanzipation sichtbar. Von Thomas Gebauer Weiterlesen

Workshop

Was Fotos erzählen

Ein Workshop des medico-Partners Jungleye reflektiert die Situation von Geflüchteten in Europa und stellt Verbindung zum Alltag von jugendlichen Schüler_innen und Geflüchteten in Frankfurt her. Von Katja Maurer Weiterlesen

50 Jahre medico

Ausstellungen im neuen medico-Haus

Besuchen Sie unsere Ausstellungen im neuen medico-Haus mit Ihrer Gruppe oder Schulklasse! Weiterlesen

medico-Feier

Laudatio

Barbara Unmüßig von der Heinrich-Böll-Stiftung hielt die Laudatio auf dem Festakt zu 50 Jahren medico in der Berliner Urania. Weiterlesen

Von unten

Erinnerungskultur und kollektives Gedächtnis

Eine Veranstaltung in der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum Frankfurt entdeckt erstaunliche Parallelen zwischen afghanischen und deutschen Projekten zur Aneignung der Geschichte. Von Katja Maurer Weiterlesen

Jean Ziegler in Frankfurt

Der Weg entsteht im Gehen

Die medico Veranstaltungen mit Jean Ziegler offenbarten seine Haltung und Welterfahrung. Das war ein lehrreiches Stück politischer und linker Geschichte. Von Katja Maurer. Weiterlesen

50 Jahre medico

Die Utopie: überflüssig werden

Eine Reise durch die Jahrzehnte zeigt, wie sich unser Einsatz gegen krankmachende Weltverhältnisse und für globale Gesundheit verändert hat. Weiterlesen

Bericht

Emanzipation heute

Taugt der Begriff Emanzipation überhaupt noch? Bericht von der der internationalen Tagung und dem medico-Festakt zum 50. medico-Jubiläum in Berlin. Von Katja Maurer Weiterlesen

medico-Feier

Laudatio

Barbara Unmüßig von der Heinrich-Böll-Stiftung hielt die Laudatio auf dem Festakt zu 50 Jahren medico in der Berliner Urania. Weiterlesen

Aus einer Rede

50 Jahre medico

Die Welt mag aus den Fugen geraten sein, aber sie ist noch immer bunt, vielfältig und voller Widersprüche. Und in eben diesen Widersprüchen werden auch die Möglichkeiten von Emanzipation sichtbar. Von Thomas Gebauer Weiterlesen

Von unten

Erinnerungskultur und kollektives Gedächtnis

Eine Veranstaltung in der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum Frankfurt entdeckt erstaunliche Parallelen zwischen afghanischen und deutschen Projekten zur Aneignung der Geschichte. Von Katja Maurer Weiterlesen

Workshop

Was Fotos erzählen

Ein Workshop des medico-Partners Jungleye reflektiert die Situation von Geflüchteten in Europa und stellt Verbindung zum Alltag von jugendlichen Schüler_innen und Geflüchteten in Frankfurt her. Von Katja Maurer Weiterlesen

Jean Ziegler in Frankfurt

Der Weg entsteht im Gehen

Die medico Veranstaltungen mit Jean Ziegler offenbarten seine Haltung und Welterfahrung. Das war ein lehrreiches Stück politischer und linker Geschichte. Von Katja Maurer. Weiterlesen

50 Jahre medico

Ausstellungen im neuen medico-Haus

Besuchen Sie unsere Ausstellungen im neuen medico-Haus mit Ihrer Gruppe oder Schulklasse! Weiterlesen

50 Jahre medico

Die Utopie: überflüssig werden

Eine Reise durch die Jahrzehnte zeigt, wie sich unser Einsatz gegen krankmachende Weltverhältnisse und für globale Gesundheit verändert hat. Weiterlesen


Laboratorium

Kostet uns die Digitalisierung die Emanzipation?

Gemeinsam nachdenken: Aufruf zur Teilnahme am ersten medico-Laboratorium. Weiterlesen

Laboratorium

Kostet uns die Digitalisierung die Emanzipation?

Gemeinsam nachdenken: Aufruf zur Teilnahme am ersten medico-Laboratorium. Weiterlesen


50 Jahre medico - Die Veranstaltungen

04.08.2018 | Frankfurt

Sommerfest im Osthafen

Kinderprogramm, Kabarett, Ausstellungen, Debatten, Musik, Lesungen, Info- und Essensstände. Mit Georg Schramm, Urban Priol u.v.m.

Details

29.08.2018 | Frankfurt

Ausstellungseröffnung: Yallah!? Über die Balkanroute

Was vom „langen Sommer der Migration“ bleibt. Die Ausstellung rückt die Flüchtlinge in den Vordergrund und zeigt mit zahlreichen Audio- und Videoaufnahmen und Kunstwerken ihre Sichtweisen auf Migration und Europa.

Details

20.10.2018 | Frankfurt

Tagung: Trauma und Resilienz in Zeiten globaler Selbstoptimierung

Ein transnationaler Austausch mit AkteurInnen der psychosozialen Arbeit aus dem Nahen Osten, Afrika und Europa über kritisch emanzipatorische Konzepte in der psychosozialen Arbeit.

Details


Jetzt spenden!