Afghanistan 5 Jahre nach Rückkehr der Taliban
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Weil Geschichte nicht endet

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vor fünf Jahren marschierten die Taliban in Kabul ein. Nach dem überstürzten Abzug des Westens nimmt ein gravierendes Menschenrechtsverbrechen seinen Lauf: Frauen und Mädchen sind fast vollständig aus Bildung und Öffentlichkeit verdrängt, Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Im Interview berichtet Chakawak Kawiani, die mit medico-Unterstützung über das Bundesaufnahmeprogramm nach Deutschland kam, über das Leben unter den Taliban, ihre Flucht und den Beginn eines neuen Lebens.

Beste Grüße
Imad Mustafa, Afghanistan-Referent

 

Aktuelle Beiträge

Ein Albtraum

Kabul nach der Machtübernahme der Taliban 2021

Am 15. August jährt sich die Rückkehr der Taliban an die Macht zum fünften Mal. Im Interview berichtet Chakawak Kawiani über den Tag, der Afghanistan und ihr Leben dramatisch verändert hat.

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Kalkulierter Tabubruch

Erstmals hat die schwarz-rote Koalition auch wieder einen Afghanen abgeschoben, der zu keiner Straftat verurteilt war. Weitere werden folgen. Das trägt zur Normalisierung des Taliban-Regimes bei. Von Martin Sökefeld

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Weil Geschichte nicht endet

Memory-Boxen. Angehörige erinnern an Opfer der Gewalt in Afghanistan

Die medico-Partnerorganisation AHRDO dokumentiert Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan – mit dem Ziel eines Tages die Täter zur Rechenschaft ziehen zu können.

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Unsere Körper sind nicht eure Grenzen

Migrationsaktivist David Yambio auf dem Weltsozialforum in Cotonou/Benin.

Am Rande des Weltsozialforums in Benin verabschiedeten 60 Organisationen, darunter medico, ein Manifest für Bewegungsfreiheit.

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medico in den Medien


Afghanistan unter den Taliban: In dieser Reportage im Redaktionsnetzwerk Deutschland über Frauen, die sich trotz Arbeitsverboten, Repressionen und Angst nicht zum Schweigen bringen lassen, kommen auch medico-Partnerinnen zu Wort.

Die israelische medico-Partnerorganisation Kerem Navot dokumentiert seit vielen Jahren die Expansion von Siedlungen in den von Israel besetzten Gebieten im Westjordanland. Im Interview der Frankfurter Rundschau erklärt ihr Gründer Dror Etkes, warum sich Siedler- und Staatsgewalt heute kaum noch voneinander trennen lassen – und welche Rolle Deutschland spielt.

 

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Berlin | 26.08.2026 

Panel & Workshops zu kritischer Hilfe mit Keynote von medico-Referentin Radwa Khaled Ibrahim.

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