Auch ein Testament kann eine politische Entscheidung sein.
 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
medico-Logo

Netzwerk für die Zukunft

###USER_mail_salutation###,

die Zukunft gehört niemandem. Die schlechte Nachricht ist: Sie wird nicht von allein gerecht. Die gute jedoch ist: Die Zukunft entsteht aus dem, was Menschen tun, wofür Menschen heute einstehen und was sie nicht hinnehmen.

medico international fördert weltweit solidarische Hilfe und stärkt kritische Debatten für eine gerechtere Welt. Wir arbeiten mit Partnerorganisationen, die sich nicht damit abfinden, dass die Welt bleibt, wie sie ist. So entsteht ein Netzwerk, das über den Moment hinausweist: ein Netzwerk für die Zukunft.

Auch ein Testament kann dazu beitragen. Wenn Sie gemeinnützig vererben und medico bedenken, setzen Sie ein Zeichen dafür, was morgen noch gelten soll und helfen dabei, die Arbeit unserer Partner:innen zu sichern. Interessiert Sie solidarisches Vererben und wünschen Sie ein vertrauliches Gespräch dazu, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. 

Herzlich
Gudrun Kortas und Janne Reuver

PS: Sie fragen sich, was das mit Ihnen zu tun hat? Verstehen wir. Falls das Thema noch weit weg ist: Leiten Sie diesen Newsletter gerne an jemanden weiter, für den oder die er interessant sein könnte. Auch das ist eine aktive Unterstützung für medico. Vielen Dank!

Solidarität vererben

Kinder spielen Fußball, Reparto Las Cañas, El Salvador (Foto: Víctor Peña)

Mit Erbe und Testament Gerechtigkeit fördern

Hier informieren

medico-Stifter:in werden

Inseln der Vernunft schaffen

Hier informieren

 

Aktuelle Beiträge

Ein Angriff auf den menschlichen Geist

Soldaten schließen ein Tor auf dem Militärstützpunkt Sde Teiman.

Folter palästinensischer Gefangener gehört in Israel zum Alltag – seit dem 7. Oktober hat sich die Lage dramatisch verschlimmert. Interview mit Sari Bashi, Menschenrechtsanwältin und Leiterin der medico-Partnerorganisation PCATI.

Weiterlesen

Zweiklassenfrage

Inmitten einer Menschengruppe misst eine Ärztin den Blutdruck einer Patientin.

So wie es ist, kann das Gesundheitssystem nicht bleiben. Lasst uns über Vergesellschaftung sprechen! Von Felix Litschauer

Weiterlesen

Die Todeszone

An der polnisch-belarussischen Grenze starben seit 2021 mindestens 102 Menschen. medico-Partner Border Forensics zeigt, wie Pushbacks, Grenzanlagen und Straflosigkeit den Tod systematisch hervorbringen.

Weiterlesen

 

medico in den Medien


Wie im Newsletter letzte Woche angekündigt, hat der Bundestag über einen Antrag zur “vollumkämpflichen Anerkennung” des Genozids an Ovaherero und Nama im heutigen Namibia entschieden. Wie erwartet, musste die Delegation aus Namibia der Ablehnung ihrer Forderung nach Reparationen beiwohnen. In der Frankfurter Rundschau wird ausführlich auf die Hinter- und Beweggründe der medico-Partner:innen eingegangen.

“Gemeinschaft als Bollwerk gegen die Gewalt”: Für die Lateinamerika Nachrichten haben Moritz Krawinkel und medico-Praktikantin Caterina Hauschild über das zapatistische Gesundheitssystem, die “Klinik für alle” und medicos Arbeit in der Region geschrieben. 

Viele ärmere Länder haben zu wenig Mittel für die Gesundheitsversorgung. Die Folgen sind "Privatisierungsdruck auf lokale Gesundheitssysteme und klaffende Lücken bei der Versorgung", sagte dazu medico-Partner Dan Owalla am Rande des Weltgesundheitsgipfels in Berlin, der in der vergangenen Woche stattfand.

 

Veranstaltungen

Fluchtgründe - Europas neue Flüchtlingspolitik

Kassel | 20.10.2026 

Vortrag zu Fluchtursachen und Europas neuer Asylpolitik (GEAS)

→ Weitere Informationen

Europas neue Asylpolitik

Hattingen | 21.10.2026 

Vortrag zu Fluchtursachen und Europas neuer Asylpolitik (GEAS)

→ Weitere Informationen

Völkerrecht am Ende?

Frankfurt | 23.10.2026 

Vortrag und Worshops zu Afrikanischen Strategien und Ressourcen für eine Zukunft jenseits des Imperialismus

→ Weitere Informationen

Sangam: Voices of Accountability

Berlin | 31.10.2026

Wie ungleichmäßig werden ökologische Krisen erlebt, welche Formen von Verantwortung fordern sie und welche Arten von Solidarität als Reaktion können darauf entstehen?

Diskussion, Workshop, Kunst, Musik und Essen

→ Weitere Informationen

 

medico informiert Sie regelmäßig über aktuelle Projekte und Neuigkeiten.
Wenn Sie diese Informationen in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, können Sie den Newsletter abbestellen.

medico international
Lindleystr. 15
60314 Frankfurt am Main
www.medico.de
info@medico.de

Online Spenden
IBAN: DE69 4306 0967 1018 8350 02
BIC: GENODEM1GLS

DZI

© 2026 medico