Vor den Wahlen in Israel.
 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
medico-Logo

Konsens gegen Selbstbestimmung

###USER_mail_salutation###,

in Brasilien siegte am Wochenende Lula da Silva gegen den ultrarechten Gegenkandidaten bei der Stichwahl zum Präsidentenamt. Trotz des Erfolgs steht die Fortsetzung seiner Linksregierung unter starkem Druck.   

Weder Hoffnung noch Veränderung ist derweil mit der morgigen Knesset-Wahl in Israel verbunden. Verschiedentlich wurde sie als Abrechnung mit der Regierung Netanjahu an der Urne bezeichnet. Der als Alternative zu Netanjahu gehandelte ehemalige Generalstabschef Gadi Eisenkot steht allerdings ebenso für militärische Härte. Auch steht eine breite Mehrheit hinter dem völkerrechtswidrigen Vorgehen gegen die palästinensische Bevölkerung, wie sie derzeit in Hebron im besetzten Westjordanland zu beobachten ist und wie sie sich auch im Gazastreifen immer weiter fortsetzt.

Aussicht auf eine Verbesserung der Lage besteht unabhängig davon, wie der nächste Ministerpräsident Israels heißen wird, für Palästinenser:innen also kaum, vom Recht auf Selbstbestimmung ganz zu schweigen.

medico-Partner:innen vor Ort können es sich aber kaum leisten, die Hoffnung aufzugeben. Sie kämpfen deswegen weiter für gleiche Rechte für alle.

Mit den besten Grüßen
Riad Othman, Westasienreferent 

 

Aktuelle Beiträge

Gezielte politische Verfolgung

Die Wahlen in Israel offenbaren eine neue Qualität des Ausschlusses palästinensischen Lebens, sagt Hassan Jabareen von der Menschenrechtsorganisation Adalah.

Weiterlesen

Eine deutliche Botschaft

Ein Foto von Foppa auf seiner Beerdigung in Guatemala-Stadt.

In Guatemala weckt der Mord an Juan Francisco Solórzano Foppa Erinnerungen an die dunkelsten Zeiten des Landes. Von Lucio Yaxon Guarcax

Weiterlesen

 

medico in den Medien

Auf medico-Einladung hin versammelten sich Public Pharma-Aktivisten, um eine alternative Vision für die europäische pharmazeutische Landschaft zu skizzieren, frei vom Einfluss der Big Pharma. 

Das große Engagement der Rechtsanwältin Roda Verheyen für Klimaklagen wurde mit dem diesjährigen Deutschen Umweltpreis belohnt. Roda Verheyen ist evenfalls die anwaltliche Vertretung der von medico unterstützen Schadensersatzklage pakistanischer Bäuer:innen gegen RWE und Heidelberg Materials. 

 

Veranstaltungen

Sangam: Voices of Accountability

Berlin | 31.10.2026

Wie ungleichmäßig werden ökologische Krisen erlebt, welche Formen von Verantwortung fordern sie und welche Arten von Solidarität als Reaktion können darauf entstehen?

Diskussion, Workshop, Kunst, Musik und Essen

→ Weitere Informationen

 

Feministische Ansätze für Frieden in Zeiten der Militarisierung

online | 05.11.2026

Welche Rolle spielt die WPS-Agenda in Zeiten der Militarisierung, und was braucht es aus feministischer Perspektive, damit Frieden mehr bedeutet als die Sicherheit einiger weniger?

→ Weitere Informationen

 

Zeit zu reden: Grundgesetz oder Staatsräson?

München | 11.11.2026 

Wie Deutschland mit seiner freiheitlichen Ordnung ringt
Podiumsdiskussion mit Amelie Deuflhard, Prof. Dr. Florian Meinel, Jerzy Montag & Dr. Fairouz Qasrawi

→ Weitere Informationen

Das Ende der Ewigkeit?

Frankfurt | 17.11.2026 

Syrien zwei Jahre nach der Befreiung
Zu den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Perspektiven für die Zukunft.

→ Weitere Informationen

medico informiert Sie regelmäßig über aktuelle Projekte und Neuigkeiten.
Wenn Sie diese Informationen in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, können Sie den Newsletter abbestellen.

medico international
Lindleystr. 15
60314 Frankfurt am Main
www.medico.de
info@medico.de

Online Spenden
IBAN: DE69 4306 0967 1018 8350 02
BIC: GENODEM1GLS

DZI

© 2026 medico