Was bedeutet es, wenn Entwicklungshilfe plötzlich brutal abgewickelt wird?
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Die Hilfe der Zukunft

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das Jahr 2025 war geprägt von beispiellosen Angriffen auf Hilfe und Solidarität. Nicht nur Trump und Musk, auch europäische Regierungen trocknen die “Entwicklungshilfe” systematisch aus. Wir haben diese Art der Hilfe immer kritisiert. 

Aber was bedeutet es, wenn sie plötzlich brutal abgewickelt wird? Darüber spricht in unserem Jahresbericht 2025 die medico-Referentin für Kritische Hilfe, Radwa Khaled Ibrahim. Wie “Hilfe” wohl zukünftig aussehen wird, beschreibt unsere Partnerin Nicoletta Dentico am Beispiel bilateraler Abkommen der USA mit afrikanischen Ländern

Im Jahresbericht finden Sie außerdem weitere lesenswerte Beiträge zu unserer Arbeit im vergangenen Jahr und natürlich alle Daten zu unseren Finanzen und Kooperationen in über 30 Ländern. 

Beste Grüße
Moritz Krawinkel, Leitung Öffentlichkeitsarbeit

PS: Eine medico-Fördermitgliedschaft ist zurzeit besonders wirksam: Der Bielefelder Stiftungsfonds “gemeinsam-solidarisch” verdoppelt den Jahresbetrag jeder neu abgeschlossenen medico-Fördermitgliedschaft bis Ende Juli und bis 10.000 Euro.

 

Aktuelle Beiträge

Der medico-Jahresbericht 2025

Titelbild medico-Jahresbericht 2025

Unsere Kooperationen des Jahres 2025 mit Partner:innen in Palästina und Südafrika, in Pakistan sowie vielen anderen Ländern des globalen Südens.

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Alles für die USA

Nach der Schließung von USAID macht die Trump-Regierung aus Gesundheitshilfen in Afrika ein ungleiches Geschäft. Doch manche Länder wehren sich. Von Nicoletta Dentico

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Nothilfe Venezuela

Mit einer Menschenkette tragen freiwillige Helfer:innen und Angehörige Schutt ab, um Menschen aus einem eingestürzten Haus zu befreien.

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela: Nothilfe von unten unterstützen!

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Alle Zeichen auf Sturm

Der rechte Politiker Abelardo de la Espriella entscheidet die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien knapp für sich. Ein Großteil Lateinamerikas wird nun von Trump-nahen Politker:innen regiert. Von Raul Zelik

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medico in den Medien

In Südafrika riefen xenophobe Gruppen den 30. Juni zum Stichtag aus, an dem undokumentierte Migrant:innen aus afrikanischen Ländern das Land verlassen sollen. In den letzten Wochen wurden bereits Tausende Menschen vertrieben, bei Übergriffen gab es zahlreiche Tote. Nun werden Pogrome befürchtet, schreibt Südafrika-Referentin Julia Manek in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau.

 

Veranstaltungen

Von Gaza nach Libanon: Politik des Unrechts

Frankfurt | 06.07.2026 

Die medico-Referenten Riad Othman und Imad Mustafa sprechen über die aktuelle Situation, mögliche Entwicklungspfade des Krieges, die Rolle internationaler Akteur:innen sowie über die Aussichten auf einen dauerhaften und gerechten Frieden in der Region.

→ Weitere Informationen

 

Umkämpfte Selbstbestimmung

Berlin | 12.07.2026 

Hilfe bei Abtreibungen in Mexiko und Angriffe auf reproduktive Rechte.
Wo stehen die Kämpfe um reproduktive Gerechtigkeit heute? Wie agieren transnationale Anti-Choice-Netzwerke und wo liegen ihre neuralgischen Knotenpunkte? Und: Wie kann eine solidarische Praxis im Ringen um reproduktive Rechte aussehen?

→ Weitere Informationen

Dieser Drang nach Härte

Frankfurt | 13.07.2026

Lesung mit Eva von Redecker zum neuen Faschismus.
Ein beängstigender Rechtsruck erfasst die Welt. Die üblichen Analogien zum Nationalsozialismus halten kaum Stand – doch was, wenn der Faschismus in neuer Form auftritt, werden wir ihn dann erkennen?

→ Weitere Informationen

 

Sichere Häfen – Städte als Zuflucht

Frankfurt | 14.07.2026

Volker M. Heins stellt sein Buch „Sichere Häfen – Städte als Zuflucht" vor und zeigt, wie Städte in einer Zeit, in der Nationalstaaten Fluchtwege schließen und das Asylrecht aushöhlen, zu den entscheidenden Orten von Zuflucht, Demokratie und Freiheit werden.

→ Weitere Informationen

 

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