Was die Kürzungen der Hilfe mit dem Ebola-Ausbruch zu tun haben.
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Ebola war nie weg

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Ebola, die Folie für alle “Die-Menschheit-stirbt-an-einem-Virus"-Filme aus Hollywood, ist wieder da. Zumindest hat der aktuelle Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo es in unsere Nachrichten geschafft, denn weg war das Virus nie. 

Auch auf der Weltgesundheitsversammlung in Genf, an der ich in der vergangenen Woche mit meinen Kolleg:innen Frauke Heller und Andreas Wulf teilnahm, war Ebola ein großes Thema. Dass der Ausbruch auch auf die massiven Einschnitte in der Entwicklungszusammenarbeit zurückzuführen ist, kritisiere ich in einem aktuellen Kommentar.

Letztlich bestimmen politische Entscheidungen darüber, wie dramatisch der Verlauf einer Epidemie wird. Das gilt für Ebola – und ebenso für andere Fragen unserer Gegenwart, die uns beschäftigen und über die Sie in weiteren Beiträgen lesen können.

Beste Grüße
Felix Litschauer, Gesundheitsreferent

PS: Die Mitschnitte des diesjährigen Stiftungssymposiums “Ambivalenzen der Empathie” sind jetzt auf unserem Youtube-Kanal abrufbar.

 

Aktuelle Beiträge

Ebola war nie weg

Ein Mann mit blauem Kittel misst Fieber bei einer Durchreisenden an der kongolesisch-ruandischen Grenze.

Das tödliche Virus grassiert auch aufgrund der Kürzungen internationaler Hilfsgelder für die Demokratische Republik Kongo. Von Felix Litschauer

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Ein sicherer Ort

Aktivistinnen der medico-Partnerorganisation Phephisa posieren fürs Team-Foto.

In Südafrika organisiert das Phephisa Survivors Network Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt. Doch das ist nicht die einzige Gefahr, mit der die Frauen konfrontiert sind.

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Eine Frage des Überlebens

Der Krieg um Iran hat das fragile politische Gleichgewicht im Irak ausgehebelt. Die Auswirkungen auf die Bevölkerung sind dramatisch. Von Ansar Jasim

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Stiftungssymposium zum Nachschauen

Titelbild Symposium 2026 der stiftung medico international

Die Mitschnitte aller Panels des Symposiums "Kalte Zeit – Zur Ambivalenz der Empathie" auf unserem Youtube-Kanal. Mit Yassin al-Haj Saleh, Gilda Sahebi, Michael Ramminger, Nadja Meisterhans, Tsafrir Cohen, Helena Silvestre, Holger Horz und Anne Jung

Jetzt anschauen

 

medico in den Medien


Neben der deutschen Gesundheitsministerin sprechen medicos Gesundheitsreferent:innen Andreas Wulf und Frauke Heller im Deutschlandfunk über die stockenden Verhandlungen um einen Pandemievertrag bei der WHO – wie aktuell das Thema ist, zeigt der aktuelle Ebola-Ausbruch.

 

Veranstaltungen

Berlin für Rojava

Berlin | 01.06.2026

Benefizkonzert für die medico-Arbeit in Rojava. Mit AK Ausserkontrolle, Ceren, Hakim Lokman, Hoti, K.I.Z, Koma Berxwedan, Kurdo, Lune, OG LU, Pashanim, Paula Hartmann.

Weitere Informationen

 

Progressiver Journalismus als Akt des Widerstands in autoritären Zeiten

München | 01.06.2026

Diskussion über die großen Herausforderungen und Gefahren, denen Medienschaffende in Israel heute mehr denn je ausgesetzt sind, und welche möglichen Auswirkungen diese Einschränkungen auf die kritische Berichterstattung in Deutschland über die Lage in Israel und Palästina haben.

Weitere Informationen

 

Das Ende des Schutzes

Frankfurt | 02.06.2026

Diskussion zur Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems mit Dr. Kerem Schamberger & Valeria Hänsel (medico international), Robert Nestler (Equal-Rights-Beyond Border) und Alva Träbert (Dachverband der psychosozialen Zentren für Geflüchtete und Folterüberlebende (BAfF e.V.).

Weitere Informationen

 

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