19.12.2019  Frankfurt

Auf dem Weg zu einem gutem Leben für alle!

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Der utopische Raum: Ein Abend mit Nilda Inkermann und Simon Walch vom interdisziplinären I.L.A. Kollektiv junger Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen über das Konzept einer solidarischen Lebensweise

Unsere derzeitige Lebens- und Produktionsweise geht zu Lasten anderer. Das hat sich inzwischen bis in Regierungskreise herumgesprochen. Wie aber könnte eine Lebensweise aussehen, die allen gerecht wird und wo scheint diese schon heute auf? Mit dem Konzept der solidarischen Lebensweise verbindet das I.L.A. Kollektiv einen umfassenden Gegenentwurf zur imperialen Lebensweise, der über kurzfristige und zu kurz greifende Lösungen hinausgeht und zugleich Ansatzpunkte für Transformationsstrategien aufzeigt.

I.L.A. Kollektiv (Hrsg.): Das Gute Leben für Alle - Wege in die solidarische
Lebensweise, oekom verlag, München 2019

 

Die Veranstaltungsreihe „Der utopische Raum“ der stiftung medico international spürt auf monatlichen Abendveranstaltungen Ideen nach, die mit Blick auf den erreichten Globalisierungsgrad notwendig auch global gedacht und entfaltet werden müssen. Es geht auch anders! – Der utopische Raum im globalen Frankfurt. Inspirationen für emanzipatorisches Denken und Handeln.

Kooperationspartner: Institut für Sozialforschung und Frankfurter Rundschau

19.12.2019 Frankfurt
19:00 Uhr
Osthafenforum im medico-Haus
(ggü. Nr. 11)
Lindleystraße 15
60314 Frankfurt

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