22.05.2019  Freiburg

Gesundheitsversorgung in Rojava – zwischen Wiederaufbau und Nothilfe

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Mit Anita Starosta von medico international, die kürzlichin Rojava war.

medico international unterstützt das demokratische Projekt in Rojava seit Beginn an. Die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung stand dabei immer im Fokus – aktuell fördert medico die Renovierung und Ausstattung eines Krankenhauses in Tirbespi. Außerdem errichten medico-Partner im Flüchtlingslager al Hol ein derzeit dringend benötigtes Feldkrankenhaus. In dem Camp halten sich über 73.000 Menschen auf, die vor den Kämpfen aus dem letzten IS-Kalifat geflohen sind. Anita Starosta von medico international hat Rojava erst kürzlich bereist und wird von dem Flüchtlingslager und der Situation der allgemeinen Gesundheitsversorgung berichten.
Das Medinetz Freiburg, das sich zum Ziel gesetzt hat, MigrantInnen und Flüchtlingen, insbesondere Papierlosen, Zugang zu medizinischer Versorgung zu verschaffen, wird Einblicke in seine Arbeit geben.

In dieser Veranstaltung wollen wir dem Menschenrecht auf Gesundheitsversorgung einen Raum geben und mögliche Perspektiven diskutieren.

Es findet eine Übersetzung in Kurmancî statt.

Die Veranstaltung wird von der Gruppe LILAK organisiert und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, medico international, Medinetz Freiburg, den Kritischen Mediziner*Innen und der Jos Fritz Buchhandlung unterstützt.

 

22.05.2019 Freiburg
19:00 Uhr
Stadtteilzentrum Vauban 037
Alfred-Döblin-Platz 1
79100 Freiburg

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