17.01.2019  Frankfurt

Capernaum. Stadt der Hoffnung

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Der Film des Monats der Jury der Ev. Filmarbeit und Gespräch mit Till Küster (medico).

Ein Junge erhebt vor Gericht Klage gegen seine Eltern, weil sie ihn in die Welt gesetzt haben. Seine Familie ist bettelarm. Eigentlich existiert der Junge gar nicht: Er weiß nicht genau, wann er geboren wurde, hat keine Papiere und geht nicht zur Schule. Nachdem er von zuhause ausgerissen ist, findet er bei einer Äthiopierin Unterschlupf, die allein mit ihrem Baby lebt, ohne legalen Aufenthaltsstatus.

»Capernaum« ist ein Begriff biblischen Ursprungs und bezeich net einen Ort des Chaos. Der mehrfach ausgezeichnete Film schildert Figuren, die in den Slums von Beirut auf ein besseres Leben hoffen.

Mitwirkende
Till Küster, medico international e. V.
Patrick Seyboth, Filmjournalist

Eintritt
8 Euro, ermäßigt 7 Euro

Tickets
069 . 597 08 45

Leitung
Dr. Margrit Frölich, Vorsitzende Evangelische Filmjury, Studienleiterin Evangelische Akademie Frankfurt

Der »Film des Monats« der Jury der Evangelischen Filmarbeit ist die einzige durch eine Jury vergebene Auszeichnung für einen aktuellen Kinofilm. Die Arbeit der Jury wird vom Filmkulturellen Zentrum im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Pub lizistik (GEP) betreut.

17.01.2019 Frankfurt
19:30 Uhr
Mal Seh'n Kino Frankfurt
Adlerflychtstraße 6
60318 Frankfurt

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