30.05.2018  Frankfurt

Ecommony. UmCare zum Miteinander

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Möglichkeiten von Lebensweisen des Miteinanders. Friederike Habermann im Gespräch mit Uta Ruppert.

In ihrem Buch „Ecommony. UmCare zum Miteinander“ aus dem Jahr 2016 skizziert die Berliner Historikerin und Wirtschaftswissenschaftlerin Friederike Habermann verschiedenste Formen des „commons-basierten Wirtschaftens“ und zeigt damit Möglichkeiten von Lebensweisen des Miteinanders auf.

„Ecommony“ als Alternative zur kapitalistischen Marktwirtschaft basiert auf einem Set von Prinzipien, welche mit den Grundlagen des Kapitalismus auch die verschiedenen Formen gesellschaftlicher Unterdrückungs- und Ungleichheitsverhältnisse in Frage stellen: Besitz statt Eigentum, (Für)Sorge statt Profit und Offenheit und Freiwilligkeit statt Konkurrenz und Zwang zum gesellschaftlichen Gegeneinander.

Konkrete Chancen wie visionäre Potenziale dieses Konzeptes erörtert Friederik Habermann im Rahmen des Frankfurter Forums Globale Entwicklung – Globale Gerechtigkeit in einem Gespräch mit Uta Ruppert, Leiterin des Schwerpunktes Süd-Süd-Forschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften.

Eine Veranstaltung von medico international, dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen, der Goethe-Universität Frankfurt und dem Fachbereich 03 der Goethe-Uni.

30.05.2018 Frankfurt
18:00 Uhr
Festsaal (Casino 823)
Uni-Campus Westend
Nina-Rubinstein-Weg 1
60323 Frankfurt

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