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medico-Newsletter: Trotz Grenze nicht aufzuhalten


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noch nie war die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, so hoch wie heute. Zurzeit sind es etwa 84 Millionen. Etwa 0,005 Prozent von ihnen standen an der belarussisch-polnischen Grenze und wollten von ihrem Recht auf Schutz und ihrem Anspruch auf ein Asylverfahren Gebrauch machen. Die europäische Antwort: eine Sperrzone ohne Zutritt für Helfer:innen, illegale Zurückweisungen und Einsatz von Wasserwerfern bei Minusgraden, Stacheldraht und Kriegsrhetorik bis weit in liberale Kreise. Ein Vorgeschmack auf das, was uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erwartet.

Zurzeit sind medico-Kolleginnen im polnisch-belarussischen Grenzgebiet, um die Situation vor Ort besser zu verstehen, sich mit unseren Partner:innen der Grupa Granica auszutauschen und mögliche weitere Hilfsmaßnahmen zu besprechen. Einen ersten Bericht von vor Ort schickte Ramona Lenz.

Auch die neue Folge unseres Podcasts "Global Trouble" kreist um die Situation an der Grenze. Wir haben unter anderem mit Helfer:innen und Anwohner:innen aus der Sperrzone gesprochen sowie mit einer Kollegin von adopt a revolution, die zurzeit im Nordirak ist, von wo viele der Geflüchteten in der polnisch-belarussichern Grenzregion stammen.

Die Hilfe in der Grenzregion kann weiter mit einer Spende unter dem Stichwort "Flucht & Migration" unterstützt werden.

Beste Grüße
Moritz Krawinkel

 
 

Podcast

Folge 1: Push Back Europa

Gespräche mit einer Aktivistin der Grupa Granica über die Situation im polnischen Grenzgebiet, der Journalistin Franziska Grillmeier über die zunehmende Kriminalisierung von Fluchthilfe und Flüchtenden, mit Ansar Jasim über die Fluchtgründe der Menschen und einer Anwohnerin aus der Sperrzone.

Zum Podcast

 
 

Polen/Belarus

Nicht aufzuhalten

Junge Menschen helfen Geflüchteten, die es trotz aller Abwehrmaßnahmen über die polnische Grenze schaffen. medico hat sie besucht. Von Ramona Lenz.

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