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medico-Newsletter: Zur fatalen Lage Abgeschobener in Afghanistan


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wie ergeht es Menschen, die aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben wurden? Antworten liefert eine Studie, die medico international und unsere afghanische Partnerorganisation AHRDO gestern in Berlin vorgestellt haben. Zusammengefasst: Es geht ihnen miserabel. Sie sind traumatisiert, über die Hälfte der Befragten sah sich nicht in der Lage oder fühlte sich nicht sicher genug, in ihre Heimatorte zurückzukehren und jeder Zehnte überlegt, sich aus dieser verwezifelten Lage heraus einer bewaffneten Gruppe anzuschließen oder einem kriminellen Netzwerk beizutreten.

So destabilisiert die deutsche Abschiebepolitik das Kriegsland Afghanistan weiter. Vor dem Hintergrund der Studie fordern wir die Innenminister, die nächste Woche in Lübeck tagen, auf, einen langfristigen bundesweiten Abschiebestopp zu beschließen.

Beste Grüße
Moritz Krawinkel
 

 
 

Afghanistan-Studie

Keine Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit

Trotz Lebensgefahr schiebt die EU Geflüchtete nach Afghanistan ab. Die medico-Partnerorganisation AHRDO hat die Lage von Abgeschobenen und Rückkehrer*innen vor Ort untersucht.

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ZEIT-Interview

"Die deutsche Abschiebepolitik hat keinen Bezug zur Realität"

Wer nach Afghanistan abgeschoben wird, landet in einem feindseligen Land, sagt medico-Partner Hadi Marifat. Manche ließen sich dann von Terrormilizen rekrutieren.

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Rundschreiben 04/2019

Welt in Aufruhr

Jetzt schon online, bald im Briefkasten: Das letzte medico-Rundschreiben für dieses Jahr mit Beiträgen u.a. aus Haiti, Libanon, Chile, Nordsyrien, Niger und Mexiko. Jetzt online lesen und das Heft kostenlos abonnieren – gerne auch mehr Exemplare zum Auslegen in Arztpraxen, im Buchladen oder in der Kneipe nebenan.

 
 

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