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medico-Newsletter: Eine globale Perspektive


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"Corona ist eine Anklage gegen den gegenwärtigen Zustand der Gesundheit, der Menschenrechte und der Ungleichheit gleichermaßen", sagt medico-Partner Mark Heywood aus Südafrika.

Diese Sicht auf den Virus zieht sich durch die medico-Arbeit zur Corona-Pandemie. Während viele Menschen hierzulande in Nachbarschaftsinitiativen und über die sozialen Medien Strukturen zur gegenseitigen Hilfe aufbauen, wollen wir den Blick auf die globale Perspektive weiten.

Dazu haben wir in diesem Newsletter einen Beitrag von Mark Heywood, der sich mit dem Verhältnis von Krankheit und Demokratie beschäftigt. Außerdem beschreibt Sandro Mezzadra aus der Isolation in Bologna heraus die sich verändernden Bedingungen sozialer Kämpfe in Zeiten der Pandemie.

Den Blick weiten bedeutet auch, die Situation an den europäischen Außengrenzen und in Syrien nicht zu vergessen. Zusammen mit vielen anderen Initiativen haben wir einen Appell gestartet: Aufnehmen statt sterben lassen!

Auch unsere Partner*innen von Syrien bis Griechenland sagen: Flüchtlinge sind willkommen! Sie helfen vor Ort – und benötigen dafür unsere Unterstützung! Helfen Sie mit einer Spende!

Danke!
Moritz Krawinkel

 
 

Krankheit und Demokratie

Die autoritäre Versuchung

Gut, dass Corona in China ausbrach, weil es dort effektiv eingedämmt werden konnte? Ein Einspruch aus Südafrika von Mark Heywood

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Widerstandsübung

Eine Politik der Kämpfe in Zeiten der Pandemie

Ausnahmezustand, Ausgangssperre, Gefängnisrevolten und Streiks: Italien ist das europäische Epizentrum der Pandemie. Von Sandro Mezzadra

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Radio-Interview

Die globale Perspektive

"Länder in Afrika haben mehr Erfahrung mit Infektionskrankheiten". Dr. Andreas Wulf über den unterschiedlichen Umgang mit Krankheiten im globalen Norden und Süden.

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Appell

Aufnehmen statt sterben lassen

Europa ergreift zum Schutz vor Corona strenge Maßnahmen, aber Griechenland kann die medizinische Versorgung der Geflüchteten nicht sicherstellen.

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Spendenaufruf

Flüchtlinge sind willkommen

Je mehr die Weltgemeinschaft die Augen verschließt, desto mehr kommt es auf Menschen wie die medico-Partner*innen vor Ort an.

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