21.12.2009

DIE ZEIT unterstützt Projektfonds Klimakatastrophen des Bündnis Entwicklung Hilft

Nach dem Kopenhagener Weltklimagipfel erneuter Spendenaufruf in der Weihnachtsausgabe

Die Wochenzeitung DIE ZEIT setzt ihre Unterstützung für den Projektfonds Klimakatastrophen des Bündnis Entwicklung Hilft fort. „Unter dem Klimawandel leiden vor allem die ärmsten Länder,“ schreibt DIE ZEIT in ihrem Spendenaufruf in der Weihnachtsausgabe vom 22. Dezember 2009.

Der Aufruf ist auch unter www.zeit.de geschaltet, verbunden mit deutlicher Kritik an den Ergebnissen des Weltklimagipfels: „Die Entwicklungsländer sind die größten Verlierer des gescheiterten Klimagipfels in Kopenhagen. Sie brauchen dringend Hilfe bei der Bewältigung des Klimawandels, aber die Finanzzusagen blieben unklar und unzulänglich. Die ZEIT und ihre Leser unterstützen den Projektfonds Klimakatastrophen.“

Mit dem Klima-Fonds wird Menschen und lokalen Initiativen in Entwicklungsländern geholfen, die für den Klimawandel nicht verantwortlich sind, aber am meisten unter seinen Folgen zu leiden haben.

medico international beteiligt sich mit dem Projekt "Der Wald der Möglichkeiten" in Guatemala. Dort verbindet die medico-Partnerorganisation FUNCEDESCRI den Erhalt und die Rekonstruktion der Biodiversität im subtropischen Nebelwald mit einer angepassten wirtschaftlichen Nutzung der Bestände durch Ausbildung der ansässigen Bevölkerung in nachhaltiger Bewirtschaftung. Durch eine derartige Einbindung der Bauern gelingt es, deren Existenz zu sichern, und gleichzeitig das einmalige Ökosystem des guatemaltekischen Nebelwaldes zu schützen. Wir bitten um Spenden unter dem Stichwort: Klima-Guatemala

Brot für die Welt, medico international, MISEREOR, terre des hommes und Welthungerhilfe leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten. Im Klima-Fonds des Bündnisses sind die Mitgliedsorganisationen in folgenden Projektländern vertreten: Brot für die Welt in Bangladesch, medico international in Guatemala, MISEREOR in Haiti, terre des hommes in Peru und Welthungerhilfe in Kenia.

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