Unzählige UN-Resolutionen blieben in der Vergangenheit Papier. Es gibt Resolutionen zu Indien, Russland oder Zypern, die nicht eingehalten wurden, ohne dass dies Folgen hatte. Die Gründung eines palästinensischen Staats steht ebenso aus, wie das Referendum über die Zukunft der Westsahara. Deren Bewohner leben seit mehr als 30 Jahren unter marokkanischer Besatzung. Afrikas letzter Kolonialkonflikt überdauert die Zeit. …
westsahara
Der Verein 'Action pour le Changement' (APC) bietet mit mobilen Bibliotheken Kindern und Jugendlichen, die Opfer des Erbebens vom 12. Januar 2010 geworden sind, in den bis heute existierenden Camps die Möglichkeit, eine Auszeit von ihren schwierigen Lebensbedingungen und der Tristesse des Lageralltags zu finden. …
haiti
Im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Haiti hat medico international sowohl Soforthilfe geleistet als auch langfristig orientierte Entwicklungsprojekte initiiert. Insgesamt umfassen die in den …
In einer kommunalen Sektion von Léogâne, dem Epizentrum des Erdbebens von 2010, leben relativ verstreut etwa 35.000 mehrheitlich junge Menschen, die keine Ausbildung haben und über keine, bzw. …
Dass im Mittelpunkt von Projektmaßnahmen nach einem Erdbeben Bautätigkeiten stehen, ist einleuchtend. Fast zu einleuchtend. Denn nach solchen Katastrophen passiert es häufig, dass eilig …
Nach dem Erdbeben flohen 160.000 Menschen aus den betroffenen Regionen in das Departement Artibonite zu ihren Verwandten und Bekannten. Artibonite selbst war von diesem Erdbeben nicht betroffen. …
Krankheit macht arm und Armut macht krank – auf diesen einfachen Satz lässt sich die größte gesundheitliche Herausforderung bringen, mit der medico in vielen Projektregionen konfrontiert ist. …
Die gemeinnützige Organisation „Social Colectivo de Salud Popular“ (COSALUP) gründete sich 1983 mit dem Ziel der Umsetzung des Konzepts der Basisgesundheitspflege auf nationaler Ebene. Im …
Wer vor Hunger stirbt, durchleidet zuvor lange, quälende Wochen der Auszehrung. Körper und Geist passen sich dem fortgesetzten Mangel an Nahrung zunächst an und reduzieren den Stoffwechsel auf ein …
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Mit einem integrierten Nothilfeprojekt will das PHM Kenya die Verteilung von Gütern zur Linderung der akuten Not mit der Bekämpfung der strukturellen Ursachen der Hungerkrise verbinden. …
Wir müssen die Ursachen von Tragödien verstehen, damit sich diese nicht wiederholen. Die Katastrophe in Ostafrika ist keineswegs unfassbar, sie hat sich seit Jahren und Jahrzehnten angekündigt. …
In Mali ist ein Ausweg aus dem Konflikt nicht in Sicht. Welche Folgen hat die Eskalationen der Gewalt für die zivilgesellschaftlichen Demokratiebestrebungen und für die Arbeit der medico-Partner AME und ARACEM? …
mali
Angesichts der Verschlechterung der humanitären Situation durch die militärische Eskalation in Mali, fordert die malische medico-Partnerorganisation AME (Association Maliènne des Expulsés) eine politische Lösung des Konfliktes, die zuallererst die Interessen der malischen Bevölkerung berücksichtigt. …
Die militärische Zuspitzung der politischen Krise in Mali und die Machtübernahme radikalreligiöser islamistischer Milizen im Norden Malis hat unter der Zivilbevölkerung eine Fluchtwelle ausgelöst. Dem malischen medico-Partner AME liegen zahlreiche Berichte von Vergewaltigungen als Kriegswaffe vor. Unsere Partner helfen nun in Bamako betroffenen Mädchen und Frauen, das Erlebte zu verarbeiten und durch die Bereitstellung wichtiger Soforthilfen ein wenig Sicherheit und Ruhe zu verschaffen. …
Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international unterstützt die Flutnothilfe ihrer lokalen Partnerorganisation Samahang Operasyong Sagip (SOS) auf den Philippinen. SOS ist …
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Vor zwei Jahren, am 27. Juli 2010, wurde Pakistan von der schlimmsten Flutkatastrophe seit 80 Jahren heimgesucht. Das Ausmaß der Zerstörungen war nach UN-Angaben größer als nach dem Erdbeben in …
pakistan
Die sozialmedizinische Hilfs- und Entwicklungsorganisation HANDS war eine der ganz wenigen Organisationen, die sich noch während der Fluten als flächendeckend handlungsfähig erwies. Ihre über …
Die Forschungs-, Advocacy- und Kampagnenorganisation PILER entstand 1982 aus dem Widerstand gegen die von den USA gestützte Militärdiktatur des Generals Zia ul-Haq und die von ihr gewaltsam …
Das Sindh Labour Relief Committee (SLRC) wurde im August 2010 von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern, Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener sozialer Bewegungen und Intellektuellen …
Der Bauingenieur aus der Stadt drückt den medico-Mitarbeitern fest die Hand und verspricht ungefragt, er bleibe, bis das ganze Dorf wieder aufgebaut sei. Wir stehen auf dem schlammigen Hauptweg von …
Die Fluten des diesjährigen Monsuns haben zahlreiche Dämme im Süden Pakistans gebrochen. medico unterstützt deshalb neben dem langfristigen Wiederaufbau auch die neuerliche Nothilfe unserer pakistanischen Partner. 100 Hauptamtliche und 500 Freiwillige wurden in die 5 am schwersten betroffenen Distrikte entsandt. HANDS evakuierte bislang 5000 Personen und versorgt diese nun in 3 Nothilfecamps. …
Im Sinne des Konzepts der kritischen Nothilfe, die auf die nachhaltige Überwindung von Not und Elend zielt, wird medico über die unmittelbare Nothilfe hinaus nicht nur die langfristigen Wiederaufbauarbeiten unterstützen, sondern auch die langwierige Durchsetzung der politischen Forderungen der Landlosen begleiten und sich für soziale Reformen stark machen. …
In Absprache mit medico international hat HANDS bisher 743.486 Euro für sein Wiederaufbau-Programm TAMEER (The Appropriate Measures for Early Recovery and Early Rehabilitation) eingesetzt. Es …
Alma Ata liegt in Kasachstan. Weit weg von Frankfurt oder der pakistanischen Hafenmetropole Karachi. Die Verbindung dieser drei Orte liegt in einer Entscheidung von historischer Dimension, die die …
Der Direktor des medico-Partners HANDS, Dr. Tanveer Ahmed, zu den langfristigen Folgen der Katastrophe. …
Bernd Eichner und Dr. Andreas Wulf waren gemeinsam mit dem medico-Partner HANDS in Pakistan unterwegs. …
Wie immer in Zeiten einer Katastrophe mit medialer Aufmerksamkeit stehen die Telefone bei medico nicht still. Interviewanfragen zur Spendenbereitschaft. Das Fernsehen braucht Bilder von …
medico international unterstützt die Flut-Nothilfe und Wiederaufbauprogramme der pakistanischen Organisation Health and Nutrition Development Society (HANDS). Diese Bilder entstanden in den …
Um zu Fuß von einem zum anderen Ende des völlig überfüllten Flüchtlingscamps zu gelangen, braucht man zwei Stunden. Rund 80.000 Menschen kämpfen alleine im Camp "Zona K" am Rand von Mogadischu …
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Die syrische Rebellion hat längst den Charakter eines blutigen Bürgerkrieges angenommen, der von Seiten des Regime wie aber auch von den militärischen Verbänden der Aufständischen mit …
syrien
In Syrien setzt sich die Eskalation der Gewalt mit verheerenden humanitären Folgen unvermindert fort. Wie dringend Nothilfe augenblicklich nicht nur im Land selbst, sondern auch in den benachbarten …
Syrien braucht Demokratie und Freiheit. Seine schutzlosen Menschen benötigen jetzt Ihre direkte Solidarität. Wir bitten Sie daher im Namen unserer Partner um Spenden für Medikamente, Nahrungsmittel, ein Dach über dem Kopf. …
Mohamed Bouazizi bewies posthum, dass nicht nur Staatsführer und Militärchefs Geschichte schreiben. Die erfolgreichen Revolten in Tunesien und Ägypten machten allen arabischen Herrschern klar, …
medico bleibt weiterhin an der Seite derer, die sich für ein freies und sozial gerechtes Syrien …
Philippinen: Nothilfe braucht Umweltschutz - Katastrophenvorsorge im TaifunGürtel / Mexiko: …
Haiti: Kleine Fluchten aus der Tristesse - mobile Bibliotheken für Kinder und Jugendliche // Mali: …
Pakistan: Die lokalen medico-Partner im Fortschritt von der Nothilfe zur Entwicklung. Eine Reportage …
Um die anhaltende soziale und politische Krise in Haiti zu überwinden müssen die HaitianerInnen …
"Bereitet euch auf einen schweren Anblick vor!", sagt uns Yoléne Gilles vor dem Frauengefängnis …
Nach dem tropischen Tief 12-E sorgt nun der Tropensturms "RINA" für Dauerregen in Mittelamerika. …
Ostafrika: Hunger ist eine Verweigerung der Menschenrechte / Aufruf Rechte statt Mitleid für …