Der erste alternative Weltgesundheitsbericht und die medico-Gesundheitsdebatte konkret. Mit Berichten vom Gaza-Streifen, dem Fortgang der Tsunami-Projekte in Sri Lanka und einer Wiederaufbaugeschichte aus Nicaragua
von Katja Maurer
Verständigung in Zeiten von Spaltung und Simulation – Der Rundschreiben-Kommentar von Thomas Gebauer.
medico international stellt den ersten alternativen Weltgesundheitsbericht vor. Der "Global Health Watch 2005-2006" zeichnet ein auskunftsreiches Bild der Weltgesundheit im Zeichen fortschreitender Globalisierung
Schlaglichter von der People's Health Assembly in Cuenca (Ecuador)
Dentalstationen als Zeichen des Wiederaufbaus
Freies Wissen statt todbringende Patente. Der Zugang zu überlebenswichtigen Arzneimitteln darf nicht länger deshalb verwehrt bleiben, weil Pharmakonzerne ihr Wissen zurückhalten oder die Erforschung verweigern
medico auf dem 11. Kongress "Armut und Gesundheit", 18.-19. November 2005, Berlin
Die Rundschreiben-Mittelseiten
Der achtzehnte August im Jahre Zweitausendfünf. Uri Avnery über die Räumung der jüdischen Siedler im Gazastreifen und die Konsequenzen für die israelische Gesellschaft
Wie im Norden Sri Lankas Wiederaufbauhelfer und Opfer der großen Flut um Land und Zukunft ringen
Seit zwei Jahren steht medico in Kontakt mit arbeitslosen Landarbeitern, die sich organisiert haben, um sich mit dem Aufbau eines eigenen Dorfes eine neue Existenz zu gründen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit der nicaraguanischen Regierung um Land und Unterstützung kann dieses Dorf nun entstehen. Hier die Vorgeschichte von "Palmerita", erzählt von unserem Projektkoordinator vor Ort Walter Schütz
medico aktiv: Das virtuelle Minenfeld in Köln
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