Über die Religiosität des Kapitalismus, soziale Vergesellschaftungsprozesse in Brasilien, Erinnerungsarbeit im Libanon und Unterlassungssünden in der globalen Reaktion auf den Tsunami. Solidarität statt Hilfe? Das medico-Symposium
von Thomas Gebauer
Zu den scharfsinnigsten Texten der Kapitalismuskritik in Zeiten ressentimentgeladener Kapitalistenkritik gehört Walter Benjamins aus dem Jahr 1921 stammendes Essay-Fragment
Eine Reise durch die Gesundheitswelten der Landlosenbewegung. Von Katja Maurer
Im Vorfeld der Parlamentswahlen eskaliert erneut die Gewalt. Betroffen sind davon auch medico-Partner
Erinnern und Verarbeiten im Nachkriegs-Beirut. Wie medico mit einem neuen Partner im Libanon versucht, Abgrenzung und Stigmatisierung überwinden zu helfen. Von Martin Glasenapp
Die Reisen des israelischen "Mr. TV"
Auf dem Tagessymposium "Solidarität statt Hilfe?", das Ende Mai stattfand, ging es um die Frage, wie Hilfe beschaffen sein muss, wenn sie nicht alleine der Stabilisierung bzw. Wiederherstellung des Status quo dienen soll. Ausgehend von einem kritischen Rückblick auf das Geschehene im Kontext des Tsunami ging es in den Beiträgen um die Perspektiven solidarischen Handelns
Von Versuchen, den Fortgang der Katastrophe zu überleben. Von Thomas Seibert. Nachdem das südasiatische Seebeben über Wochen die internationale Öffentlichkeit beherrschte, verschwanden die Bilder der Verwüstung fast von einem Tag zum andern aus den Medien
Eine Broschüre zum Thema Kinderpatenschaften
Das "virtuelle Minenfeld" war im schauspielfrankfurt zu sehen
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