Daimler unterstützte die Apartheid in Südafrika. Die Opfer fordern Gerechtigkeit. Unterzeichnen Sie unseren Aufruf! Wir fordern von Daimler die Aufarbeitung seiner Vergangenheit und angemessene Entschädigung! …
Kampagne
Khulumani macht zur WM mobil. Die größte Selbstorganisation von Apartheidüberlebenden hat in Südafrika die Red Card Campaign gestartet, um Daimler und andere Konzerne, die sich bis heute nicht zu ihrer Verantwortung gegenüber der Vergangenheit bekennen, unter Druck zu setzen. …
Warum alte Anti-Apartheid-Kämpfer mit dem FIFA-Präsidenten Sepp Blatter nicht gemeinsam auf die Torwand schießen wollen und Straßenhändler Angst um ihre Umsätze haben. Vor dem Weltcup fand Bernd Eichner am Kap der guten Hoffnung mehr Zweifel als Zuversicht, dass vom großen Fest des Fußballs auch die Ärmsten etwas mitbekommen. …
Hintergrund
Gesundheitswirtschaft und Charité veranstalten einen globalen Gesundheitskongress: Chronik eines Protests …
medico aktiv
medico international gehört zu den Erstunterzeichnern der "Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer". Damit soll ein Einstieg gefunden werden in eine systematische Politik der Umverteilung von Nord nach Süd …
Zum diesjährigen Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird das Aktionsbündnis gegen AIDS mit einer symbolischen Aktion lebenswichtige Aids-Medikamente aus dem Würgegriff der Patente befreien. Gelingen …
Presse
Wer denkt schon daran, dass Mobiltelefone etwas mit Bürgerkriegsopfern im Kongo zu tun haben könnten? Dass Benzin Korruption in Angola fördert? Dass der Diamant zum 25. Hochzeitstag Plünderungen in Sierra Leone finanziert? Einer der zentralen Gründe dafür, warum Kriege und Konflikte in manchen Regionen Afrikas oft Jahrzehnte anhalten, ist – so seltsam es klingt – der Reichtum dieser Länder. Öl, Coltan, Diamanten, Tropenhölzer und viele andere begehrte Rohstoffe sind der Stoff, aus dem diese Kriege sind. Objekt der Begierde und zugleich Mittel, die Kriege immer wieder aufs Neue zu finanzieren. …
Ohne Weltbürgerrechte sind die Menschenrechte auf Dauer nicht denkbar, erkannte schon Immanuel Kant in seinem „Traktat über den Ewigen Frieden“. Nicht zuletzt mit Blick auf die globalen …
In Kooperation mit Organisationen der Zivilgesellschaft in Südafrika und Deutschland setzt sich medico dafür ein, dass die FIFA-WM 2010 für die Menschen im südlichen Afrika eine Bereicherung wird – sowohl sozial als auch ökonomisch. …
1997 wurde die Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. medico international gehört zu den Gründungsorganisationen der Kampagne, die sich weltweit für ein Verbot von Minen engagiert. Aus einer Idee entwickelte sich eine weltweite Bewegung. Von Afghanistan über Kenia bis El Salvador setzen zivilgesellschaftliche Gruppen …
Jahrzehntelang haben internationale Banken und Großunternehmen am rassistischen Apartheid-Regime mitverdient. Die Gewährung von Krediten versetzte das Apartheidregime in die Lage, die Menschen Südafrikas und der ganzen Region zu unterdrücken. Die Schuldenlast gefährdet den demokratischen Wiederaufbau in Südafrika. Die Kampagne fordert, dass die durch die Apartheid verursachten Schulden im südlichen Afrika gestrichen und die Opfer der Apartheid entschädigt werden. …
Seit Jahren kämpfen Umweltschützer, Archäologen, Menschenrechtler, mit Unterstützung der lokalen Bevölkerung, um den Erhalt der unersetzbaren kurdischen Stadt Hasankeyf am oberen Lauf des Tigris. Hier plant Ankara den Ilisu-Stausee. …