medico international

04.09.2012

25 Years On...

medico-Partner Khulumani zum Lonmin-Massaker in Südafrika

Nach dem People’s Health Movement South Africa hat nun auch ein weiterer medico-Partner eine Stellungnahme anlässlich des Lonmin-Massaker veröffentlicht:

The Marikana Massacre shows that little has changed since the Sasol 1987 Strike when 77 people lost their lives / Khulumani has requested the urgent intervention of the UN Special Rapporteur on Extrajudicial, Summary or Arbitrary Executions

On 2 September 2012, Khulumani Support Group, the national membership organisation of some 80,000 survivors of gross violations of human rights associated with apartheid political violence, submitted an urgent appeal to the office of the UN Special Rapporteur on Extrajudicial, Summary or Arbitrary Executions, Professor Christof Heyns, to conduct an independent assessment of whether some of the killings of the Marikana mineworkers on 16 August 2012 could be viewed as meeting the criteria for extrajudicial killings. The decision to lodge this urgent appeal followed the emergence of evidence suggesting that some of the miners from the Lonmin Platinum Mine who lost their lives at Marikana in North West Province, appear to have been shot at close range in an area known as ‘Small Koppies’, while trying to escape from police shootings...

Komplett nachzulesen auf: www.khulumani.net/khulumani/statements/

Veröffentlicht von medico am 04.09.2012 | 0 Kommentare

 

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