medico international

31.07.2012

Gestrandet ohne alles, aber sicher

Syrische Flüchtlinge im Libanon

CNN award Gewinnerin und Buchautorin Jasna Zajcek, berichtet in der taz vom 30.7.2012 über die syrischen Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene im Libanon und die dortige Nothilfe (u.a. von medico-Partner AMEL):

Im kleinen Nachbarland Libanon finden die Syrer Zuflucht. Sie werden von Hilfsorganisationen mit dem Nötigsten versorgt. Ihre Zukunft ist ungewiss.

BEKAA – “Ich bin dankbar, allen die uns helfen. Aber schau, wie wir hier leben müssen!” sagt Umm Mahmoud, mit verzweifeltem Blick, als sie ihre Behausung in Libanons fruchtbarer Bekaa-Ebene präsentiert. Sie wohnt jetzt mit ihren vier Kindern, allesamt jünger als zehn Jahre, und ihrem Mann in einem bescheidenem beigefarbenem Gebäude – einem verlassenen Hühnerstall, in dem schon seit langem kein Geflügel mehr über den unverputzten Boden scharrt. “Das hier war selbst für die Tiere nicht mehr zumutbar”, sagt sie.

Der ganze Artikel auf: taz.de/Syrische-Fluechtlinge-im-Libanon

Veröffentlicht von medico am 31.07.2012 | 0 Kommentare

 

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